To Let Go
Well the Moon made your mother
The Sun was your brother
Your son was no other than the mast or the rudder
You never could see him
Or others believe him
The soil or the sea then the better the freedom
You were the one that I saw
When I looked for the light on the shore
Or the steam in the thaw
The ship that sailed in just as I was about to let go
About to let go
About to let go
Oh, the ship that sailed in just as I was about to let go
Well the sand was your sister
The ocean your mistress
The clouds lived on dreams
That you had and your wishes
The shells spoke for ages
Through torn diary pages
And the sea life could see right through the shifting sensations
Well, you were the one that I need
When I found out the prisoners were gone
And the ghosts were all freed
The walls that once held us all tight
Were about to let go
About to let go
About to let go
Oh, the walls that once held us all tight
Were about to let go
Well the trees fell like feathers
And carved out like leather
They slipped to the bottom of unideal weather
We crawled through the forest
The sea had then told us
To hold all our weapons
Until they had warned us about the
Family of stars that cover your heart
And the blanket of Moon dust about to depart
The scent of your trees when you start
To sing the truth out
And you were the one that I need
When I found out the prisoners were gone
And the ghosts were all freed
The walls that once held us all tight
Were about to let go
And you were the one that I saw
When I looked for the light on the shore
Or the steam in the thaw
The ship that sailed in just as I was about to let go
About to let go
About to let go
Oh, the ship that sailed in just as I was about to let go
Loslassen
Nun, der Mond machte deine Mutter
Die Sonne war dein Bruder
Dein Sohn war niemand anderes als der Mast oder das Ruder
Du konntest ihn nie sehen
Oder andere ihn glauben lassen
Der Boden oder das Meer, dann ist die Freiheit besser
Du warst derjenige, den ich sah
Als ich nach dem Licht am Ufer suchte
Oder dem Dampf im Tau
Das Schiff, das einlief, gerade als ich loslassen wollte
Kurz davor, loszulassen
Kurz davor, loszulassen
Oh, das Schiff, das einlief, gerade als ich loslassen wollte
Nun, der Sand war deine Schwester
Der Ozean deine Geliebte
Die Wolken lebten von Träumen
Die du hattest und deinen Wünschen
Die Muscheln sprachen seit Ewigkeiten
Durch zerfledderte Tagebuchseiten
Und das Meeresleben konnte durch die wechselnden Empfindungen hindurchsehen
Nun, du warst derjenige, den ich brauchte
Als ich herausfand, dass die Gefangenen weg waren
Und die Geister alle befreit
Die Wände, die uns einst alle festhielten
Waren kurz davor, loszulassen
Kurz davor, loszulassen
Kurz davor, loszulassen
Oh, die Wände, die uns einst alle festhielten
Waren kurz davor, loszulassen
Nun, die Bäume fielen wie Federn
Und schnitzten sich wie Leder
Sie rutschten zum Boden bei unidealem Wetter
Wir krochen durch den Wald
Der Ozean hatte uns dann gesagt
Alle unsere Waffen zu halten
Bis sie uns vor dem gewarnt hatten
Familie der Sterne, die dein Herz bedeckt
Und die Decke aus Mondstaub, die kurz davor ist, abzureisen
Der Duft deiner Bäume, wenn du anfängst
Die Wahrheit herauszusingen
Und du warst derjenige, den ich brauchte
Als ich herausfand, dass die Gefangenen weg waren
Und die Geister alle befreit
Die Wände, die uns einst alle festhielten
Waren kurz davor, loszulassen
Und du warst derjenige, den ich sah
Als ich nach dem Licht am Ufer suchte
Oder dem Dampf im Tau
Das Schiff, das einlief, gerade als ich loslassen wollte
Kurz davor, loszulassen
Kurz davor, loszulassen
Oh, das Schiff, das einlief, gerade als ich loslassen wollte