Der Mond
Der mond erhebt sich aus seinem schlaf
Und setzt sich herrschend über das dunkel
Gehe nicht, leuchte mir
Den weg vom dunkel ins licht,
Öffne dich, allein nur mir
Und vergib mir, denn ich wußte nicht
Öffne uns, o toth, das tor.
Und zeige uns den gral, die lösung.
Befreie!
Schweigend vollendet der mond seine bewegung,
Das war lieblich in der luft,
Wer den willen hat, wird sein ziel erreichen,
Wer es will, wird es schaffen,
Durch mich und den engel meines herrn.
Siehe, das löwenkind es schwimmt!
Und der mond, er dreht sich!
Begleite mich auf meinem weg bis in den tod,
Denn nur deine macht
Gibt mir die kraft zu glauben,
Zu sehen, zu verstehen,
Was manch einem auf ewig verschlossen bleibt.
La Luna
La luna se levanta de su sueño
Y se alza dominante sobre la oscuridad
No te vayas, ilumíname
El camino de la oscuridad a la luz,
Ábrete, solo para mí
Y perdóname, pues no sabía
Ábrenos, oh muerte, la puerta.
Y muéstranos el grial, la solución.
¡Libéranos!
En silencio, la luna completa su movimiento,
Eso era encantador en el aire,
Quien tenga la voluntad, alcanzará su objetivo,
Quien lo desee, lo logrará,
A través de mí y del ángel de mi señor.
¡Mira, el niño león nada!
¡Y la luna, gira!
Acompáñame en mi camino hasta la muerte,
Pues solo tu poder
Me da la fuerza para creer,
Para ver, para entender,
Lo que a muchos les queda eternamente cerrado.