Fimbulwinter
Träume vom ewigen Eis,
Das all Leben einfriert.
Sehnsucht nach dem letzten Frost,
Der das Antlitz bedeckt.
Hoffnung auf den Wind, der sich dreht,
Warten auf den Morgen, der graut
Das Licht es kommt,
Und der Nordwind, er weht.
Fimbulwinter
Dein Frost - mein Thron,
Dein Wind - mein Atem,
Deine Kälte - mein Lachen,
Dein Licht - Mein Wesen.
Rot, des Fimbulwinters Morgen,
Rot, der Flammen Widerschein,
Und das Blut, das an den Schilden,
Rot, von der Kämpfe Meucheleien.
Doch bald wird
Hoch über Weihern, Tälern und fernen Gebirgen,
Jenseits der Wolken, Wälder und Meere,
Kein Leben mehr sich regen,
Und die Zeit wird vergehen,
Bis aus Walhallas verglühtem Prunk,
Eine neue Macht sich wird heben.
Doch ich werde bleiben.
Fimbulwinter
Sueños del hielo eterno,
Que congela toda vida.
Anhelo por la última helada,
Que cubre el rostro.
Esperanza en el viento que gira,
Esperando la mañana que amanece,
La luz llega,
Y el viento del norte sopla.
Fimbulwinter
Tu helada - mi trono,
Tu viento - mi aliento,
Tu frío - mi risa,
Tu luz - mi ser.
Rojo, la mañana de Fimbulwinter,
Rojo, el reflejo de las llamas,
Y la sangre en los escudos,
Rojo, de las traiciones en la batalla.
Pero pronto,
Sobre lagos, valles y montañas lejanas,
Más allá de las nubes, bosques y mares,
Ya no habrá movimiento,
Y el tiempo pasará,
Hasta que de la gloria desvanecida de Valhalla,
Un nuevo poder se elevará.
Pero yo permaneceré.