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Du brauchst niemanden sonst

Csézy

Nem Kell Neked Más

Sosem mentél még messze el,
Sosem mondtad, hogy más is kell,
De így sem túl nagy a távolság,
Még várok rád.

Zsebed mélyén egy gyűrött kép,
Amíg hordod nem kell félned még,
Ha vetsz rá egyetlen pillantást
Érzed már:

Ref.:
Végül haza találsz,
Bárkiben bármit is látsz
Úgyis érzed nem szebb, s nem is jobb, csak is más
Végül haza találsz,
Bárhol is jársz.
Nem kell neked más

Az otthon érzés, mely most is vár
Többnek tűnék egy ábrándnál,
Csak egyszer így gondolj vissza rá
S érted már:

Ref.

Du brauchst niemanden sonst

Du bist noch nie weit weg gegangen,
Hast nie gesagt, dass du jemand anderen brauchst,
Doch so groß ist der Abstand nicht,
Ich warte immer noch auf dich.

In deiner Tasche ein zerknittertes Bild,
Solange du es trägst, brauchst du keine Angst zu haben,
Wenn du nur einen Blick darauf wirfst,
Fühlst du es schon:

Refrain:
Am Ende findest du nach Hause,
Egal, was du in anderen siehst,
Du spürst, es ist nicht schöner und nicht besser, nur anders.
Am Ende findest du nach Hause,
Wo auch immer du bist.
Du brauchst niemanden sonst.

Das Gefühl von Zuhause, das immer noch wartet,
Scheint mehr zu sein als nur ein Traum,
Denk einfach einmal so daran zurück,
Und du verstehst es schon:

Refrain