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Ciudad bajo el agua

Cumulo Nimbus

Stadt Unter Wasser

Der see scheint wie in blut getränkt
Die sonne hat sich müd gesenkt
Der schwarze wald am ufer sagt kein wort
Im wasserspiegel sehe ich
Im dunst der dämmerung mein gesicht
Gestrandet bin ich hier an diesem ort

Der lange tag der wanderschaft
Raubt meinem körper alle kraft
Und jede faser in mir tut so weh
Doch als ich mich verloren glaub
Sehe ich mit meinem müden aug
Die stadt unter dem wasser, tief im see

Ein ort ohne qualen, ich lasse mich fallen

Niemals hat gott mein leid genommen
Niemals ward mir das glück gesonnen
Niemand der weiß wohin ich geh
Auf zu der stadt unter wasser, tief im see

Das wasser schwappt mir übers haupt
Das mir die qual und schmerzen raubt
Ich tauche in die stillen tiefen ein
Ein teppich, weich, aus grünem samt
Ist vor den füßen ausgespannt
Geleitet mich durchs tor zur stadt hinein

Mit wallend grünem, langem haar
Empfangen mich die menschen, da
Sie schon gewartet auf mich lange zeit
Ein leise wispernder choral
Hör ich von fern und überall
Steh`n voll gedeckte tische schon bereit

Ein rauschen und klingen, ich höre es singen

Niemals hat gott mein leid genommen
Niemals ward mir das glück gesonnen
Niemand der weiß wohin ich geh
Auf zu der stadt unter wasser, tief im see

Das wasser schmeckt nach süßem wein
Begierig sauge ich es ein
Kühl und klar berauscht es meinen sinn
Noch als die sonne untergeht
Hab ich mein leben ausgelebt
Ich treibe fort und keiner weiß wohin

Ciudad bajo el agua

El lago parece empapado en sangre
El sol se ha cansado de ponerse
El oscuro bosque en la orilla no dice una palabra
En el espejo de agua veo
En la bruma del crepúsculo mi rostro
He encallado aquí en este lugar

El largo día de caminata
Le roba toda la fuerza a mi cuerpo
Y cada fibra en mí duele tanto
Pero cuando me siento perdido
Veo con mis cansados ojos
La ciudad bajo el agua, profunda en el lago

Un lugar sin tormentos, me dejo caer

Nunca Dios ha tomado mi sufrimiento
Nunca la suerte me ha sonreído
Nadie sabe a dónde voy
Hacia la ciudad bajo el agua, profunda en el lago

El agua me salpica la cabeza
Que me roba el tormento y el dolor
Me sumerjo en las profundidades silenciosas
Una alfombra suave de terciopelo verde
Se extiende ante mis pies
Me guía a través de la puerta hacia la ciudad

Con cabello largo y verde ondeante
Las personas me reciben allí
Ya han estado esperando por mí durante mucho tiempo
Un coral susurrante suavemente
Escucho desde lejos y en todas partes
Mesas bien servidas ya están listas

Un murmullo y un sonido, lo escucho cantar

Nunca Dios ha tomado mi sufrimiento
Nunca la suerte me ha sonreído
Nadie sabe a dónde voy
Hacia la ciudad bajo el agua, profunda en el lago

El agua sabe a vino dulce
Lo absorbo ansiosamente
Fresco y claro embriaga mis sentidos
Incluso cuando el sol se pone
He vivido mi vida plenamente
Me dejo llevar y nadie sabe a dónde