Saishuu Densha
ああ薄明かり染み付く白い壁
Aa usuakari shimitsuku shiroi kabe
狭い部屋を満たしてゆく湿度地味た熱
Semai heya o mitashiteyuku shitsudo jimita netsu
ああうねる腰瞳はすれ違い
Aa uneru koshi hitomi wa surechigai
揺れるベッドから溢れ出して零れ落ちた心
Yureru beddo kara afuredashite koboreochita kokoro
上の空で綴る世間話と
Uwanosora de tsudzuru sekenbanashi to
間を埋めるように絡めるキスも
Ma o umeru you ni karameru kisu mo
ベッドルームの扉に誘われるまでの
Beddoru-mu no tobira ni izanawareru made no
中身のない流れに過ぎなくて
Nakami no nai nagare ni suginakute
ああ月を食べ微笑むの
Aa tsuki o tabe hohoemu no
明日の日の光さえも大うように
Asu no hi no hikari sae mo oo'u you ni
ああ甘露さえ心まで
Aa amatsusae kokoro made
濡れた目鼻を優しく折るように
Nureta meshibe o yasashiku oru you ni
独り揺れる最終電車
Hitori yureru saishuu densha
まだ引かない汗
Mada hikanai ase
湿った髪が首に纏わる
Shimetta kami ga kubi ni matowaru
甘い言葉が私を摘む
Amai kotoba ga watashi o tsumamu
ああ手を回すあなたの背
Aa te o mawasu anata no se
いつか心も温度も感じなくて
Itsuka kokoro mo ondo mo kanjinakute
ああ甘露さえ心まで
Aa amatsusae kokoro made
独りあの日のあなたを想うように
Hitori ano hi no anata o omou you ni
夜に揺れる最終電車
Yoru ni yureru saishuu densha
過ぎる街並みに
Sugiru machinami ni
儚く溶けた夢を追せる
Hakanaku toketa yume o haseru
夜に溶けてゆく最終電車
Yoru ni toketeyuku saishuu densha
繰り返される愛の言葉だって
Kurikaesareru ai no kotoba datte
今ではもう何にも届かなくて
Ima dewa mou nannimo todokanakute
確かめ合うように孤独を紛らわせる
Tashikameau you ni kodoku o magirawaseru
二人はもう帰る場所がなくて
Futari wa mou kaeru basho ga nakute
Letzte Bahn
Ah, das schwache Licht färbt die weißen Wände
Füllt den engen Raum mit feuchter, drückender Hitze
Ah, die Hüften winden sich, die Augen kreuzen sich
Das Herz, das vom wackelnden Bett überläuft und zerbricht
In Gedanken versunken, plaudern wir über die Welt
Und fügen Küsse ein, um die Pausen zu füllen
Bis wir zur Tür des Schlafzimmers gelockt werden
Ist es nur ein leerer Fluss, der vorüberzieht
Ah, ich lächle, während ich den Mond verschlinge
Selbst das Licht des morgigen Tages scheint mir zu entgleiten
Ah, selbst der süße Tau
Umhüllt sanft meine nassen Augen und Nase
Allein wackelnd in der letzten Bahn
Der Schweiß fließt noch nicht ab
Feuchtes Haar umschlingt meinen Hals
Süße Worte pflücken mich
Ah, deine Hände um meinen Rücken
Eines Tages werde ich weder Herz noch Wärme spüren
Ah, selbst der süße Tau
Denke ich an dich, wie ich es einst tat
Die letzte Bahn, die in der Nacht wackelt
Vorüberziehende Straßen
Verfolgen flüchtige, geschmolzene Träume
Die letzte Bahn, die in die Nacht schmilzt
Selbst die wiederholten Liebesworte
Erreichen mich jetzt nicht mehr
Um uns gegenseitig zu bestätigen, lenken wir die Einsamkeit ab
Wir haben keinen Ort mehr, an den wir zurückkehren können