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Eine Art Kirche

Daran

Une Sorte D'eglise

Je voulais pour nous deux bien mieux qu'une croyance
Alors je t'ai trouvé une sorte d'église
Dont les murs ne sont pas couverts de faïence, ni de marbre
Les vitraux je les brise, les piliers sont des arbres

L'autel est un rocher tapissé de lichen
On n'y parle ni pardon ni péché
On n'y fait pas commerce de douleur et de peine
On n'y adore ni Dieu ni Diable
Mais la beauté des corps
Et le sort qui a mis ton amour dans mes veines

Je nous veux sans frontière sans limite et sans loi
Je veux te respirer te vivre et vivre en toi
Et croire qu'avant nous tout ça n'existait pas

Nous deux nous méritons bien plus haut qu'une voûte
Alors je t'ai trouvé une plaine sans routes
Sans autres limites que les points cardinaux
Et sans traces que celles de nos chevaux qui absorbent l'espace

Au sommet d'une colline, j'allume une flamme
Pour qu'on sache qu'un homme et une femme
Fêteront sous la lune la nuit de l'origine
Un sacrifice au bonheur de leurs âmes
Au futur de leurs fils
Ici les dieux d'adorent sans aucun artifice

Je nous veux sans frontière sans limite et sans loi
Je veux te respirer te vivre et vivre en toi
Et croire qu'avant nous tout ça n'existait pas…

Eine Art Kirche

Ich wollte für uns beide viel mehr als nur einen Glauben
Also habe ich dir eine Art Kirche gefunden
Deren Wände nicht mit Fliesen oder Marmor bedeckt sind
Die Fenster zerbreche ich, die Säulen sind Bäume

Der Altar ist ein Felsen, bedeckt mit Moos
Dort sprechen wir weder von Vergebung noch von Sünde
Dort handelt man nicht mit Schmerz und Leid
Dort verehren wir weder Gott noch Teufel
Sondern die Schönheit der Körper
Und das Schicksal, das deine Liebe in meine Adern gelegt hat

Ich will uns ohne Grenzen, ohne Limit und ohne Gesetz
Ich will dich atmen, dich leben und in dir leben
Und glauben, dass es das alles vor uns nicht gab

Wir beide verdienen viel mehr als ein Gewölbe
Also habe ich dir eine Ebene ohne Straßen gefunden
Ohne andere Grenzen als die Himmelsrichtungen
Und ohne Spuren als die unserer Pferde, die den Raum durchdringen

Auf dem Gipfel eines Hügels zünde ich eine Flamme an
Damit man weiß, dass ein Mann und eine Frau
Unter dem Mond die Nacht des Ursprungs feiern
Ein Opfer für das Glück ihrer Seelen
Für die Zukunft ihrer Söhne
Hier verehren die Götter ohne jegliche Künstlichkeit

Ich will uns ohne Grenzen, ohne Limit und ohne Gesetz
Ich will dich atmen, dich leben und in dir leben
Und glauben, dass es das alles vor uns nicht gab…

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