Rain Settlers
Their hearts are quiescent volcanoes
Rooted into no man’s land
Rushed naked into the winter
With a hunger become too real
Set the Sun as the topmost watcher
For the longest day to come
The rays strike here in the muted sanctum
Where grief is the deepest type
And where are they
At nights we have no dreams
Settled in the rain front
As saline drops from the sky
Across the Earth
And laconic clauses we share
Our roots are dead in our own courtyard
Past loves beseeched to reborn
South wind might call them home
From parables to reality
From sons to elderly
Choir of legions repeat their name
To long, not to liberate
And comes without exception
The spring of funerals
The summer is for long goodbyes
The fall for nostalgy
And the wailing hollow grounds
Of young December
Rush-hour in the memory lane
Regenansiedler
Ihre Herzen sind ruhende Vulkane
Verankert im Niemandsland
Nackt in den Winter gestürzt
Mit einem Hunger, der zu real geworden ist
Setze die Sonne als den höchsten Wächter
Für den längsten Tag, der kommen wird
Die Strahlen treffen hier im gedämpften Heiligtum
Wo Trauer die tiefste Art ist
Und wo sind sie
In Nächten haben wir keine Träume
Niedergegangen im Regenfront
Wie salzige Tropfen vom Himmel
Über die Erde
Und lakonische Sätze, die wir teilen
Unsere Wurzeln sind tot in unserem eigenen Hof
Vergangene Lieben flehten um Wiedergeburt
Der Südwind könnte sie nach Hause rufen
Von Gleichnissen zur Realität
Von Söhnen zu Alten
Der Chor der Legionen wiederholt ihren Namen
Um lange, nicht um zu befreien
Und kommt ohne Ausnahme
Der Frühling der Beerdigungen
Der Sommer ist für lange Abschiede
Der Herbst für Nostalgie
Und die klagenden hohlen Böden
Des jungen Dezembers
Hauptverkehrszeit in der Erinnerungsstraße