Jericho
War nicht dort ein lebenspartner
War nicht dort der mann auf der strasse
Jeden tag auf dem zeitungspapier
Im voruebergeh`n der hut der nie gefiel
Fast stolpernd ein stueck aus seinem beutel wirf
Und gut sein glaubt lacht und sagt
Solches will ich einst noch denken
Und den kindern meiner wege auf den richt`gen pfad der tugend werfen
Das sie niederfiehlen im dreck versunken nach dem leben rufen
Ungetruebt sich sicher fuehlt als waer` man ausgefall`n
Und sicher seiner selbst
Weil jeder kann sich eigens strafen muss dem anderen aus gefallen danken
Um besucht zu werden von all den roechelnden
Formlosen fragen um selbstvertrauen
Lacht und sagt
Halt dich gut so lang du kannst dein vater war und du sollst sein
Wie jeder den du glaubst nur feindbild sei und dich bekaempft
Umsonst ist angestrengt um lernen lernen nicht verschlafen
Jericó
No estaba allí un compañero de vida
No estaba allí el hombre en la calle
Cada día en el periódico
Al pasar, el sombrero que nunca gustó
Casi tropezando, saca algo de su bolsillo
Y cree que está bien, ríe y dice
Algún día quiero pensar así
Y guiar a los niños de mis caminos por el camino correcto de la virtud
Para que caigan en el barro, hundidos, gritando por la vida
Sintiéndose seguros como si hubieran fallado
Y seguros de sí mismos
Porque cada uno puede castigarse a sí mismo, debe agradecer al otro por el desagrado
Para ser visitado por todas las preguntas jadeantes
Sin forma, para tener confianza en uno mismo
Ríe y dice
Mantente firme mientras puedas, tu padre era y tú debes ser
Como todos los que crees que son solo enemigos y te combaten
Es en vano esforzarse por aprender a no quedarse dormido