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Sonett 18

David Gilmour

Sonnet 18

Shall i compare thee to a summer's day?
Thou art more lovely and more temperate:
Rough winds do shake the darling buds of may,
And summer's lease hath all too short a date:
Sometime too hot the eye of heaven shines,
And often is his gold complexion dimm'd;
And every fair from fair sometime declines,
By chance or nature's changing course untrimm'd;
But thy eternal summer shall not fade
Nor lose possession of that fair thou owest;
Nor shall death brag thou wander'st in his shade,
When in eternal lines to time thou growest:
So long as men can breathe or eyes can see,
So long lives this and this gives life to thee.

Sonett 18

Soll ich dich mit einem Sommertag vergleichen?
Du bist schöner und milder:
Rauhe Winde erschüttern die geliebten Knospen des Mai,
Und der Sommer hat viel zu kurze Zeit:
Manchmal scheint das Auge des Himmels zu heiß,
Und oft wird sein goldenes Antlitz getrübt;
Und jede Schönheit verliert manchmal ihren Glanz,
Durch Zufall oder den wechselnden Lauf der Natur ungeschmückt;
Doch dein ewiger Sommer wird nicht verblassen
Noch den Besitz jener Schönheit verlieren, die du besitzt;
Noch wird der Tod prahlen, dass du in seinem Schatten wandelst,
Wenn du in ewigen Zeilen zur Zeit erwächst:
So lange Männer atmen können oder Augen sehen,
So lange lebt dies und dies gibt dir Leben.

Escrita por: William Shakespeare