Rodina
Bozhe, skol'ko let ya idu, no ne sdelal i shag.
Bozhe, skol'ko dnej ya ischu to, chto vechno so mnoj,
Skol'ko let ya zhuyu vmesto hleba syruyu lyubov',
Skol'ko zhizni v visok mne plyuet
Voronenym stvolom dolgozhdannaya da-a-al' !
Chernye fary u sosednih vorot,
Lyuki, naruchniki, porvannyj rot.
Skol'ko raz, pokativshis', moya golova
S perepolnennoj plahi letela syuda, gde
Rodina.
Edu ya na rodinu,
Pust' krichat -- urodina,
A ona nam nravitsya,
Hot' i ne krasavitsa,
K svolochi doverchiva,
Nu, a k nam -- tra-lya-lya -lya...
Bozhe,
skol'ko pravdy v glazah gosudarstvennyh shlyuh !
Bozhe,
skol'ko very v rukah otstavnyh palachej !
Ty ne daj im opyat' zakatat' rukava,
Ty ne daj im opyat' zakatat' rukava
Suetlivyh nochej.
Chernye fary u sosednih vorot,
Lyuki, naruchniki, porvannyj rot.
Skol'ko raz, pokativshis', moya golova
S perepolnennoj plahi letela syuda, gde
Rodina. Edu ya na rodinu,
Pust' krichat -- urodina,
A ona nam nravitsya,
Spyaschaya krasavitsa,
K svolochi doverchiva,
Nu, a k nam -- ...
Iz-pod chernyh rubah rvetsya krasnyj petuh,
Iz-pod dobryh tsarej l'etsya v rty marmelad.
Nikogda etot mir ne vmeschal v sebe dvuh --
Byl nam bogom otets, nu a chertom --
Rodina. Edu ya na rodinu,
Pust' krichat -- urodina,
A ona nam nravitsya,
Spyaschaya krasavitsa,
K svolochi doverchiva,
Nu, a k nam -- ...
Heimat
Gott, wie viele Jahre geh' ich schon, doch hab keinen Schritt gemacht.
Gott, wie viele Tage such' ich das, was ewig bei mir bleibt,
Wie viele Jahre leb' ich statt Brot von kalter Liebe,
Wie viel Leben weht mir in die Höhe
Mit dem langen, wartenden Stamm, ja-a-a!
Schwarze Scheinwerfer an den Nachbarportalen,
Luken, Handschellen, ein zerrissener Mund.
Wie oft, nach dem Sturz, mein Kopf
Von der überfüllten Planke hierher geflogen, wo
Heimat.
Ich fahr' in die Heimat,
Lass sie schreien – Ungeziefer,
Doch sie gefällt uns,
Auch wenn sie keine Schönheit ist,
Vertraut mit den Mistkerlen,
Nun, und zu uns – tra-la-la-la...
Gott,
wie viel Wahrheit in den Augen der staatlichen Schergen!
Gott,
wie viel Glauben in den Händen der abgedankten Henker!
Lass sie nicht wieder die Ärmel hochkrempeln,
Lass sie nicht wieder die Ärmel hochkrempeln
In den geschäftigen Nächten.
Schwarze Scheinwerfer an den Nachbarportalen,
Luken, Handschellen, ein zerrissener Mund.
Wie oft, nach dem Sturz, mein Kopf
Von der überfüllten Planke hierher geflogen, wo
Heimat. Ich fahr' in die Heimat,
Lass sie schreien – Ungeziefer,
Doch sie gefällt uns,
Schlafende Schönheit,
Vertraut mit den Mistkerlen,
Nun, und zu uns – ...
Aus den schwarzen Fellen bricht ein roter Hahn,
Aus den guten Königen fließt Marmelade in die Münder.
Nie hat diese Welt zwei in sich vereint –
War uns Gott der Vater, und der Teufel –
Heimat. Ich fahr' in die Heimat,
Lass sie schreien – Ungeziefer,
Doch sie gefällt uns,
Schlafende Schönheit,
Vertraut mit den Mistkerlen,
Nun, und zu uns – ...