The Benedy Glen
The Benedy Glen
Through Benedy Glen oft at eve have I wandered
With a heart that is lighter than the dew of the morn
Her heather-clad mountains and clear crystal fountains
Delightful to view by the light of the dawn
I see her green hills and swift-running streamlets
Eternally flowing right on to the sea
By her side I lie down on a bank of blue violets
And its murmuring and gurgling are music to me
In far foreign lands oft do her sons wander
By Niagara Falls or the Prairie Grand
Where nature is seen both majestic and savage
But their hearts are at home in their dear native land
They long to return to the banks of the Lena
The Roe and its branches on every side
Where there lies brave Cooey, that once-mighty chieftain
Who once 'gainst the Saxon defended with pride
Her daughters are fair and her sons, they are gallant
They scorn the tyrant, the serf or the slave
Their rights they maintain at the point of the bayonet
With an arm that is strong and a heart that is brave
In an abbey not far from the town of Dungiven
Their spirit hovers over that once much-loved soil
Where there lies brave Cooey, that once-mighty chieftain
Who commanded of yore from the Bann to the Foyle
His statue disfigured by base alien mongrels
His name oft impaired by unscrupulous foes
Yet his soul shines in glory 'mid choirs of angels
As his body lies moldering on the banks of the Roe
Long may she prosper 'neath her sheltering mountains
Carntogher, Benbradagh and surrounding hills
From calamity and famine, great heaven, defend them
And grant them contentment 'neath their clear purling rills
Das Benedy Glen
Das Benedy Glen
Durch das Benedy Glen bin ich oft am Abend gewandert
Mit einem Herzen, das leichter ist als der Morgentau
Ihre mit Heidekraut bedeckten Berge und klaren Kristallquellen
Sind erfreulich zu sehen im Licht der Dämmerung
Ich sehe ihre grünen Hügel und schnell fließenden Bäche
Ewig fließend direkt zum Meer
An ihrer Seite liege ich auf einem Bett aus blauen Veilchen
Und ihr Murmeln und Plätschern sind Musik für mich
In fernen Ländern wandern oft ihre Söhne
Bei den Niagarafällen oder der großen Prärie
Wo die Natur sowohl majestätisch als auch wild ist
Doch ihre Herzen sind zuhause in ihrem geliebten Heimatland
Sie sehnen sich danach, zu den Ufern der Lena zurückzukehren
Der Roe und seine Nebenflüsse auf jeder Seite
Wo der tapfere Cooey liegt, jener einst mächtige Häuptling
Der einst stolz gegen die Sachsen verteidigte
Ihre Töchter sind schön und ihre Söhne sind tapfer
Sie verachten den Tyrannen, den Leibeigenen oder den Sklaven
Ihre Rechte verteidigen sie mit dem Bajonett
Mit einem starken Arm und einem mutigen Herzen
In einer Abtei, nicht weit von der Stadt Dungiven
Schwebt ihr Geist über diesem einst geliebten Boden
Wo der tapfere Cooey liegt, jener einst mächtige Häuptling
Der einst von der Bann bis zur Foyle kommandierte
Seine Statue entstellt von niederträchtigen fremden Mischlingen
Sein Name oft geschädigt von skrupellosen Feinden
Doch seine Seele strahlt in Ruhm unter Chören von Engeln
Während sein Körper auf den Ufern des Roe verwest
Möge sie lange gedeihen unter ihren schützenden Bergen
Carntogher, Benbradagh und den umliegenden Hügeln
Vor Unglück und Hunger, großer Himmel, beschütze sie
Und gewähre ihnen Zufriedenheit unter ihren klaren plätschernden Bächen
Escrita por: Jörgen Elofsson