Vorrei Vorrei
Mi dici che se cerco trovo ma non trovo mai
Un senso ai fiori che hai lasciato nei miei giorni.
Miraggi.
Di un'ebbrezza naufragata che eravamo solo noi
Nell'istante in cui andavamo a largo in quell'oceano
Di sguardi
Ma ancora te ne vai
Come tu solo sai
Lasciandomi due alibi come fosse tutto quel che hai.
Vorrei abbracciarti fino a perdere il confine
Di noi e illudersi che non c'è mai una fine.
Vorrei cadere piano tra le tue parole
Quelle che non mi hai mai detto
Ma che sono mie lo stesso...
L'amore non si cerca casomai ci trova lui
E non ha bisogno di parole per spiegarsi
Basta sfiorarsi
Ascolto I battiti del cuore le tue stanche strategie
Preferisco le tue mani alle poesie per I rimpianti
È tardi se poi ritornerai
Come tu solo sai
Sapremo riconoscerci o invece non ci apparterremo mai...
Vorrei allacciare il mio respiro al tuo respiro
In volo accelerare I battiti del nostro cuore.
Vorrei poi ridere in faccia a tutte le paure
Quelle che non mi hai mai detto ma che sono mie lo stesso.
Guarda questo spazio immenso puoi riempirlo solo tu...
Guarda tutto questo cielo
Aspetta solo te...
Volevo dirti ma infondo non l'ho fatto mai
Aspettavo solo te e adesso che ci sei... Vorrei...
Vorrei... (vorrei)
Vorrei che non ci fosse niente più da fare
Oltre che tenersi stretti
Oltre che starci a guardare
Vorrei cadere ancora fra le tue parole
Nell'amore che mi hai detto
Che poi è mio lo stesso.
Vorrei... (vorrei...)
Vorrei...
Vorrei...
Ich möchte, ich möchte
Du sagst mir, wenn ich suche, finde ich, doch ich finde nie
Einen Sinn in den Blumen, die du in meinen Tagen gelassen hast.
Fata Morgana.
Von einem Rausch, der gescheitert ist, den nur wir hatten
In dem Moment, als wir hinausfuhren in diesen Ozean
Von Blicken.
Doch du gehst wieder,
Wie nur du es weißt,
Lässt mir zwei Alibis, als wäre das alles, was du hast.
Ich möchte dich umarmen, bis wir die Grenze verlieren
Von uns und uns einreden, dass es nie ein Ende gibt.
Ich möchte sanft fallen zwischen deinen Worten,
Die du mir nie gesagt hast,
Aber die trotzdem mir gehören...
Die Liebe sucht man nicht, sie findet uns,
Und sie braucht keine Worte, um sich zu erklären.
Es reicht, sich zu berühren.
Ich höre die Schläge des Herzens, deine müden Strategien.
Ich bevorzuge deine Hände gegenüber den Gedichten der Reue.
Es ist spät, wenn du dann zurückkommst,
Wie nur du es weißt.
Werden wir uns erkennen oder werden wir uns nie gehören...
Ich möchte meinen Atem mit deinem Atem verbinden,
Im Flug die Schläge unseres Herzens beschleunigen.
Ich möchte dann all meinen Ängsten ins Gesicht lachen,
Die du mir nie gesagt hast, aber die trotzdem mir gehören.
Sieh diesen riesigen Raum, den kannst nur du füllen...
Sieh diesen ganzen Himmel,
Er wartet nur auf dich...
Ich wollte es dir sagen, aber eigentlich habe ich es nie getan.
Ich habe nur auf dich gewartet und jetzt, wo du da bist... Ich möchte...
Ich möchte... (ich möchte)
Ich möchte, dass es nichts mehr zu tun gibt,
Außer uns festzuhalten,
Außer einfach nur zuzusehen.
Ich möchte wieder fallen zwischen deinen Worten,
In die Liebe, die du mir gesagt hast,
Die trotzdem mir gehört.
Ich möchte... (ich möchte...)
Ich möchte...
Ich möchte...