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Die Schafe

Debout Sur Le Zinc

Les Moutons

J'oscille, docile
Entre tes bras câlins,
J'oscille, facile
De me laisser porter
Jusqu'à demain.

Ma belle idylle,
En devenant soudain
D'ariane mon fil,
A clôturé
Tout mon jardin.

Message pour s'il
Pleuvait un peu demain :
Soleil qui brille,
Ne sèche pas
Tous les chagrins.

Déprime, enfile
Ton pyjama satin,
Bien malhabile
Celui qui te retient.

Je regarde à l'horizon,
Je sais c'est la saison,
J'suis au fait,
J'vis au balcon.
Je souris quand on me tond,
Je singe les moutons,
Je regrette
Le temps doux des questions
Sans dessus ni fond.

Une fois de plus,
Je reste là avec
Mes illusions perdues
Un peu groggy un peu nu.

Quasi immobile,
Tout en prière, tendu
Vers tout ce qui brille
J'espère, je ne pense plus.

Curiosité,
Je ne suis plus moi-même
Depuis que tu m'as quitté,
Je ne me reconnais plus.

Reviens vers moi,
Avant que j'oublie de toi
Tous les émois
Les "je sais", je ne les aime pas.

Refrain.

D'où vient donc ce vent d'espagne ?
Combien de temps pour traverser les montagnes ?
Lequel des deux a le plus souffert ?
Suis-je vraiment le fils de mon père ?

Comment te dire ce que je ressens,
Si ce n'est que le goût du sang
A traversé mon esprit
Plus d'une demi-fois dans ma vie ?

Bis.

Refrain.

Die Schafe

Ich schwanke, gefügig
Zwischen deinen sanften Armen,
Ich schwanke, ganz leicht
Lass mich einfach treiben
Bis morgen.

Meine schöne Idylle,
Wurde plötzlich zu
Ariane mein Faden,
Hat meinen Garten
Vollständig abgeschlossen.

Nachricht für den Fall,
Dass es morgen ein wenig regnet:
Sonne, die strahlt,
Trockne nicht
All den Kummer.

Depression, zieh dir
Deinen Satin-Pyjama an,
Ganz ungeschickt
Ist der, der dich festhält.

Ich schaue zum Horizont,
Ich weiß, es ist die Saison,
Ich bin im Bilde,
Ich lebe am Balkon.
Ich lächle, wenn man mich schert,
Ich ahme die Schafe nach,
Ich bedaure
Die süße Zeit der Fragen
Ohne Sinn und Verstand.

Einmal mehr,
Bleibe ich hier mit
Meinen verlorenen Illusionen,
Ein wenig benommen, ein wenig nackt.

Fast unbeweglich,
Ganz in Gebet, angespannt
Nach allem, was glänzt,
Hoffe ich, ich denke nicht mehr.

Neugier,
Ich bin nicht mehr ich selbst
Seit du mich verlassen hast,
Ich erkenne mich nicht mehr.

Komm zurück zu mir,
Bevor ich vergesse von dir
All die Emotionen,
Die "ich weiß", ich mag sie nicht.

Refrain.

Woher weht dieser Wind aus Spanien?
Wie lange braucht man, um die Berge zu überqueren?
Welcher von uns beiden hat mehr gelitten?
Bin ich wirklich der Sohn meines Vaters?

Wie soll ich dir sagen, was ich fühle,
Wenn nicht nur der Geschmack von Blut
Mein Denken durchkreuzt hat
Mehr als einmal in meinem Leben?

Wiederholung.

Refrain.

Escrita por: Simon Mimoun, Dslz