Shadows
Shadows of a thousand faces
Keep on turning in your mind
Unforgotten names and places
Never really left behind
Is it your imagination
Seeking shelter from the rain
Or a long self conversation
Once again
Shadows never point a finger
At the things you say or do
Silently they seem to linger
Anywhere you may run to
Sharing every joy or torment
Every laughter or despair
Facing you at any moment
If you dare
Gentle hearts that once surrendered
What you did'nt understand
Conquests of a night ended
Holding you with trembling hands
In a book a four leaf clover
Marks the day you said hello
Till she found that it was over
Long ago
Little things had lost their meanin
Leaving only emptiness
Tender words and simple feelings
Never eased your hungriness
Yesterdays remain so certain
And tomorrow's round the bend
Can you read the line that darkness on your hand
Both ends of a candle burning
Shine so brightly for a while
Wrinkles of a life reflecting
In your smile
Shadows never point a finger
All the things you say or do
Silently they seem to linger
Anywhere you may run to
Sharing every joy or torment
Every laughter or despair
Facing you at any moment
If you dare
Schatten
Schatten von tausend Gesichtern
Drehen sich in deinem Kopf
Unvergessene Namen und Orte
Haben dich nie wirklich losgelassen
Ist es deine Vorstellungskraft
Die Schutz vor dem Regen sucht
Oder ein langes Selbstgespräch
Wieder einmal
Schatten zeigen niemals mit dem Finger
Auf die Dinge, die du sagst oder tust
Still scheinen sie zu verweilen
Wo auch immer du hinläufst
Jede Freude oder Qual teilen
Jedes Lachen oder Verzweiflung
Stehen dir in jedem Moment gegenüber
Wenn du dich traust
Sanfte Herzen, die einst aufgegeben haben
Was du nicht verstanden hast
Eroberungen einer Nacht endeten
Halten dich mit zitternden Händen
In einem Buch markiert ein vierblättriges Kleeblatt
Den Tag, an dem du Hallo gesagt hast
Bis sie herausfand, dass es vorbei war
Vor langer Zeit
Kleine Dinge hatten ihre Bedeutung verloren
Ließen nur Leere zurück
Zarte Worte und einfache Gefühle
Linderten nie deinen Hunger
Die Gestern bleiben so gewiss
Und das Morgen ist um die Ecke
Kannst du die Linie lesen, die die Dunkelheit auf deiner Hand hinterlässt?
Beide Enden einer brennenden Kerze
Leuchten für eine Weile so hell
Falten eines Lebens spiegeln sich
In deinem Lächeln
Schatten zeigen niemals mit dem Finger
Auf all die Dinge, die du sagst oder tust
Still scheinen sie zu verweilen
Wo auch immer du hinläufst
Jede Freude oder Qual teilen
Jedes Lachen oder Verzweiflung
Stehen dir in jedem Moment gegenüber
Wenn du dich traust