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Réquiem

Der Weg Einer Freiheit

Requiem

Du weißt, die farben währen nicht ewig
Auf ein mal siehst du, danach bist du blind
Taubheit umhüllt die ohren
Du brennst langsam aus
Bis nur noch asche in den warmen himmel weht
Der abend endlich dämmert
Und das einzig licht das der sterne ist

Graue fahnen in der luft umfliegen mich und dämmen den schein

Und ich schwelge mit dir an der seite durch die nächte
Legst dich nieder auf meine trock'nen lippen

Die farben sie schwinden wie der sommer mit dir allein falle ich zurück
Erinner' dich
Sieh auf zu mir
Sag mir du lebst
Erinner', erinner' dich

Réquiem

Sabes que los colores no duran para siempre
De repente los ves, luego quedas ciego
La sordera envuelve los oídos
Te estás consumiendo lentamente
Hasta que solo queda ceniza que se eleva hacia el cálido cielo
La noche finalmente amanece
Y la única luz es la de las estrellas

Banderas grises en el aire me rodean y atenúan el brillo

Y me deleito contigo a mi lado a través de las noches
Te recuestas sobre mis labios resecos

Los colores se desvanecen como el verano contigo solo caigo hacia atrás
Recuérdalo
Mírame
Dime que estás vivo
Recuerda, recuérdalo

Escrita por: Nikita Kamprad