Le Chêne et le Roseau
Pauvre petite créature que la nature a dépourvu de force et d'ardeur
Qu'un seul léger murmure vous procure un sentiment de peine et de peur
Regardez-moi, tel le roc
Rien ne m'émeut, rien n'me provoque
Et de surcroît, mon nom est roi
Si vous vous réfugiez sous mon aile, vos souffrances ne seraient éternelles
Mais les vôtres se dévoilent au torrent
Le destin, pour vous est aberrant
Cessez de compatir pour moi
Votre pitié est veine alors qu'approche votre trépas
Je peux plier, mais ne romps pas
À défaut de certaines qui, sûrement, invincibles se croient
Vous pouvez bien vous tenir droit sans vous méfier de celle qui, un jour, du mal vous fera
Vous pensez que frêle, je sois
Même si ce n'est du quel l'arrogance vous perdra
Buis Buis
Vous ne savez quelle est la fin de cette histoire pleine de chagrin
Un cri accourt de l'horizon
Fait de vos ôtes, sa direction
Non sans efforts, de tout son corps
Si brute, si fort: roseau se tort
Le cri insiste, le chêne résiste
Souffle persiste, colosse désiste
Celui qui se croyait si fort réside maintenant parmi les morts
Là, est bien pris qui croyait prendre.
Die Eiche und das Schilfrohr
Arme kleine Kreatur, die die Natur ohne Kraft und Leidenschaft ließ
Ein einziger leiser Hauch bringt dir Schmerz und Angst
Schau mich an, wie den Felsen
Nichts bewegt mich, nichts provoziert mich
Und zudem, mein Name ist König
Wenn ihr euch unter meinem Schutz versteckt, werden eure Leiden nicht ewig sein
Doch eure offenbaren sich im Sturm
Das Schicksal ist für euch absurd
Hört auf, für mich Mitleid zu empfinden
Eure Mitgefühl ist vergeblich, während euer Tod naht
Ich kann mich biegen, aber breche nicht
Im Gegensatz zu manchen, die sich sicher unbesiegbar wähnen
Ihr könnt aufrecht stehen, ohne euch vor dem zu fürchten, der euch eines Tages schaden wird
Ihr denkt, ich sei schwach
Auch wenn es nicht das ist, was euch die Arroganz kosten wird
Buxus Buxus
Ihr wisst nicht, wie diese traurige Geschichte endet
Ein Schrei kommt vom Horizont
Richtet sich nach euren Überresten
Nicht ohne Mühe, mit seinem ganzen Körper
So roh, so stark: das Schilfrohr windet sich
Der Schrei insistiert, die Eiche widersteht
Der Wind bleibt, der Koloss gibt auf
Der, der sich so stark wähnte, ruht jetzt unter den Toten
Da wird gut gefangen, wer zu fangen glaubte.
Escrita por: Alexandre Erian, Eric Jarrin, Marie Helene Landry