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Ayato Sakamaki

Diabolik Lovers

Ayato Sakamaki

あまいやみのなかに
Amai yami no naka ni
しずるかけるげっこう
Shizuru kakeru gekkou
どこまでもみがってで
Doko made mo migatte de
とわにうめられぬヴォイド
Towa ni ume rarenu void

さんざめくゆきあかりを
Sanzameku yuki akari wo
やさしくもやし
Yasashiku moyashi

けいふをうたがうわじゃないけれど
Keifu o utagau waje wanai keredo
どこかいびつなほほえみで
Doko ka ibitsu na hohoemi de
おれはひとりつめたいゆかに
Ore wa hitori tsumetai yuka ni
ねそめってただ(ただ)わらている
Nesomette tada(tada) warate iru

よぞらにのこしたつぶやきは
Yozora ni nokoshita tsubuyaki wa
あいまいでなにをおかしたねがうのか
Aimai de nani o okashita negau no ka?
ここでふたりくさったのうを
Koko de futari kusatta nou wo
みせあってねえ(ねえ)わらっている
Mise atte nee (nee) waratte iru

あのきょむは
Ano kyomu wa
どこまでもくろく
Doko made mo kuroku
そのうつくしさにすいこまれる
Sono utsukushi sa ni sui komareru
とシンクイン ト デプス オブ ミザリー
To sink in to dephts of misery

おれがあいすきみは
Ore ga ai suki mi wa
こわれかけたしとう
Koware kaketa shi tou
もろそうでこどくだね
Moro sou de kodoku da ne
いまはねむれなくてライズ
Ima wa nemure nakute lies

くちびるののこりがなら
Kuchibiru no nokori ga nara
さびてるかおり
Sabiteru kaori

レイセをねがえばこえかすれって
Raise o negaeba koe kasurette
くずれてくかれをやさしくあやめたい
Kuzurete ku kare o yasashiku ayametai
そこでねむりけがれたあかを
Soko de nemuri kegareta aka wo
うめあっていま(いま)なげいてる
Ume atte ima (ima) nageiteru

このジャムを
Kono jamu wo
みるかちはあるさ
Miru kachi wa aru sa
みみなりがやまずひきつけられ
Miminari ga yamazu hiki tsukerare
とシンクイン ト デプス オブ ミザリー
To sink in to dephts of misery

あまいやみのなかに
Amai yami no naka ni
しずるかけるげっこう
Shizuru kakeru gekkou
どこまでもみがってで
Doko made mo migatte de
とわにうめられぬヴォイド
Towa ni ume rarenu void

さんざめくゆきあかりを
Sanzameku yuki akari wo
やさしくもやし
Yasashiku moyashi

とシンクイン ト デプス オブ ミザリー
To sink in to dephts of misery

おれがあいすきみは
Ore ga ai suki mi wa
こわれかけたしとう
Koware kaketa shi tou
もろそうでこどくだね
Moro sou de kodoku da ne
いまはねむれなくてライズ
Ima wa nemure nakute lies

さんざめくゆきあかりを
Sanzameku yuki akari wo
やさしくもやし きえた
Yasashiku moyashi kieta

Ayato Sakamaki

In der süßen Dunkelheit
Fällt der Mondschein sanft
Wo auch immer ich mich wende
Ist das Nichts für immer vergraben

Die schimmernden Schneelichter
Sanft umhüllt von Nebel

Ich bezweifle nicht die Vorfahren,
Doch mit einem schiefen Lächeln
Liege ich allein auf dem kalten Boden
Und lache einfach (einfach) vor mich hin

Das Flüstern, das ich am Nachthimmel hinterlasse,
Ist vage, was wünsche ich mir nur?
Hier zeigen wir uns gegenseitig
Die verdorbenen Seelen, hey (hey) und lachen darüber

Die Dunkelheit
Ist unendlich schwarz
In ihrer Schönheit werde ich verschlungen
Und sinke in die Tiefen des Elends

Ich liebe dich, du bist
Ein zerbrechliches Verlangen
So zerbrechlich und egoistisch
Kann nicht schlafen, stehe auf

Wenn die Reste meiner Lippen
Nach rostigem Duft riechen

Wenn ich um Erlösung bitte, wird meine Stimme schwach
Möchte sanft die verwelkten Blumen umarmen
Dort schlafe ich, die befleckten Reste
Vergrabe ich jetzt (jetzt) und weine darüber

Diese Jammer
Hat ihren Wert
Die Geräusche hören nicht auf, ziehen mich an
Und sinke in die Tiefen des Elends

In der süßen Dunkelheit
Fällt der Mondschein sanft
Wo auch immer ich mich wende
Ist das Nichts für immer vergraben

Die schimmernden Schneelichter
Sanft umhüllt von Nebel

Und sinke in die Tiefen des Elends

Ich liebe dich, du bist
Ein zerbrechliches Verlangen
So zerbrechlich und egoistisch
Kann nicht schlafen, stehe auf

Die schimmernden Schneelichter
Sanft umhüllt von Nebel, verschwunden.

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