After The Storm
Lights went down, the curtain fell
A lingering, heartfelt cheer died away
The harmony, if it was real, then why am I dismayed
At eventide, in vain I whiled
Should we not stand and fight together
How I regret, my bannerets left me bereft and shamed
Flow down, bleak rivulet, and carry me ashore
Fuel my heart, mend my bones for I can't bear no more
After the storm, after the battlе, the bitter rain pours
Batterеd and broken I'll leave no words unspoken
Bravery fell into the deepening night where I dwelled
Demonized, terrorized, scorned but eyes wide open
Oh, dream that I adored, oh, memories galore
Awaken me once more, the tyrant will not be dethroned
And so you wilt, while he will not atone
He'll forsake our world: The cretin sways his sword
Commands the sky, till feathers fly and burn forevermore
Forevermore
After the storm, after the battle, the bitter rain pours
Battered and broken I'll leave no words unspoken
Bravery fell, into the deepening night where I dwelled
Demonized, terrorized, scorned but eyes wide open
A plague on your kingdom, a plague on your chest
Render me lost, all that I'll have I'll forgo but not my quest
Dishonoured, abandoned, a lone soul, lost and awash with tears
Without arms nor armour, a meagre shadow, laden with fear
To you, my love, I bid farewell and bestow the flame
Hold it high, bright it shines when I reclaim my song
After the storm, after the battle, the bitter rain pours
Battered and broken I'll leave no words unspoken
Bravery fell, into the deepening night where I dwelled
Demonized, terrorized, scorned but eyes wide open
Nach dem Sturm
Das Licht erlosch, der Vorhang fiel
Ein anhaltender, herzlicher Applaus verhallte
Die Harmonie, wenn sie echt war, warum bin ich dann enttäuscht?
Am Abend verbrachte ich vergeblich die Zeit
Sollten wir nicht zusammenstehen und kämpfen?
Wie sehr ich bedauere, meine Fahnen ließen mich verlassen und beschämt
Fließe hinab, trübe Rinnsal, und bring mich ans Ufer
Befeuere mein Herz, repariere meine Knochen, denn ich kann nicht mehr ertragen
Nach dem Sturm, nach der Schlacht, der bittere Regen fällt
Zerschlagen und gebrochen, ich werde keine Worte ungesagt lassen
Der Mut fiel in die sich vertiefende Nacht, in der ich lebte
Dämonisiert, terrorisiert, verachtet, doch die Augen weit offen
Oh, Traum, den ich verehrte, oh, Erinnerungen ohne Ende
Wecke mich noch einmal, der Tyrann wird nicht gestürzt
Und so welkst du, während er sich nicht versöhnen wird
Er wird unsere Welt verlassen: Der Trottel schwingt sein Schwert
Befiehlt den Himmel, bis Federn fliegen und für immer brennen
Für immer brennen
Nach dem Sturm, nach der Schlacht, der bittere Regen fällt
Zerschlagen und gebrochen, ich werde keine Worte ungesagt lassen
Der Mut fiel, in die sich vertiefende Nacht, in der ich lebte
Dämonisiert, terrorisiert, verachtet, doch die Augen weit offen
Eine Plage über dein Königreich, eine Plage auf deiner Brust
Lass mich verloren sein, alles, was ich habe, werde ich aufgeben, aber nicht meine Suche
Unerhört, verlassen, eine einsame Seele, verloren und überschwemmt von Tränen
Ohne Waffen und Rüstung, ein magerer Schatten, beladen mit Angst
Zu dir, meine Liebe, verabschiede ich mich und überreiche die Flamme
Halte sie hoch, hell leuchtet sie, wenn ich mein Lied zurückhole
Nach dem Sturm, nach der Schlacht, der bittere Regen fällt
Zerschlagen und gebrochen, ich werde keine Worte ungesagt lassen
Der Mut fiel, in die sich vertiefende Nacht, in der ich lebte
Dämonisiert, terrorisiert, verachtet, doch die Augen weit offen