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So besonders

Diodato

Cosi speciale

Ora che stare insieme è reato
Non ho mica capito
Che nome dare alla mia solitudine
Ma qualcuno me lo ha già consigliato
È un gesto verso lo Stato
Diciamo pure uno stato di gratitudine
Che tempi strani, che mi bruciano le mani
Che mi chiudo dentro casa per sperare in un domani
Che non puoi darmi un bacio sulla bocca senza riempirti di interrogativi
E i giorni allegri sembrano così lontani
Quegli abbracci spensierati che scambiavo con gli estranei
Quando pensavo che bastasse un po’ di amore a cancellare tutti i nostri mali

E invecе cos’è
Adesso cos’è
Questa paura che mi chiudе in gabbia e che mi fa pensare
A quanto fosse tutto così folle, tutto così speciale
Avrei dovuto darti un altro bacio e dirti “aspetta che ritorni il sole”
Invece di lasciarti andare via
Invece di lasciarti andare

Ma ora che la mia casa è splendente
Questo disinfettante, vorrei potesse disinfettarmi la mente
Per avere tutto quanto più chiaro, tutto così evidente
Da poter dire di essere stato un deficiente
Che tempi strani
Ho due buchi nelle mani
Da cui scorrono i sogni che ho difeso fino a ieri
Li lascio uscire come fili per il mondo
Che almeno loro forse sanno dove andare
E ogni finestra sembra un quadro sempre uguale
Da cui guardo un mondo fermo che non posso più toccare
E io speravo che bastasse un po’ d’amore per non sentire più nessun dolore

E invece cos’è
Adesso cos’è
Questa paura che mi chiude in gabbia e che mi fa pensare
A quanto fosse tutto così folle, tutto così speciale
Avrei dovuto darti un altro bacio e dirti “aspetta che ritorni il sole”
Invece di lasciarti andare via
Invece di lasciarti andare

E se ho paura adesso persino di pensare
È perché so che ciò che ho perso era speciale

So besonders

Jetzt, wo es ein Verbrechen ist, zusammen zu sein
Habe ich nicht wirklich verstanden
Welchen Namen ich meiner Einsamkeit geben soll
Aber jemand hat mir schon einen geraten
Es ist eine Geste gegenüber dem Staat
Sagen wir einfach, ein Zustand der Dankbarkeit
Was für seltsame Zeiten, die mir die Hände verbrennen
Dass ich mich zu Hause einschließe, um auf ein Morgen zu hoffen
Dass du mir keinen Kuss auf den Mund geben kannst, ohne dich mit Fragen zu füllen
Und die fröhlichen Tage scheinen so weit entfernt
Diese unbeschwerten Umarmungen, die ich mit Fremden getauscht habe
Als ich dachte, ein bisschen Liebe würde all unsere Übel auslöschen

Und was ist jetzt
Was ist jetzt
Diese Angst, die mich in einen Käfig sperrt und mich denken lässt
Wie verrückt alles war, wie besonders alles war
Ich hätte dir einen weiteren Kuss geben und sagen sollen: „Warte, bis die Sonne zurückkommt“
Anstatt dich einfach gehen zu lassen
Anstatt dich gehen zu lassen

Aber jetzt, wo mein Zuhause strahlt
Dieser Desinfektionsmittel, ich wünschte, es könnte meinen Geist desinfizieren
Um alles klarer zu haben, alles so offensichtlich
Dass ich sagen kann, ich war ein Dussel
Was für seltsame Zeiten
Ich habe zwei Löcher in den Händen
Durch die meine Träume fließen, die ich bis gestern verteidigt habe
Ich lasse sie hinaus, wie Fäden in die Welt
Die vielleicht wissen, wo sie hingehen sollen
Und jedes Fenster scheint ein immer gleiches Bild zu sein
Durch das ich eine Welt betrachte, die ich nicht mehr berühren kann
Und ich hoffte, ein bisschen Liebe würde ausreichen, um keinen Schmerz mehr zu fühlen

Und was ist jetzt
Was ist jetzt
Diese Angst, die mich in einen Käfig sperrt und mich denken lässt
Wie verrückt alles war, wie besonders alles war
Ich hätte dir einen weiteren Kuss geben und sagen sollen: „Warte, bis die Sonne zurückkommt“
Anstatt dich einfach gehen zu lassen
Anstatt dich gehen zu lassen

Und wenn ich jetzt sogar Angst habe zu denken
Liegt es daran, dass ich weiß, dass das, was ich verloren habe, besonders war

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