Asmodeus
Vasta e triste solidão
Neste deserto encontrei
Do templo resta a ilusão
Que foste o rei
Nos teus claustros escondidos
Em esquecimento me perdi
Mas nem pela sombra do tempo me consumi
Quero encontrar
A caixa que não abri
E despertar
O Deus que há em ti
Quero poder olhar
Nos olhos que não vi
E acreditar
Que ainda não morri
Depois de onze luas contar
Finalmente encontrei
A porta para as nove casas onde és o Rei
Quero Te abraçar
Onde Te encontrei
Para além do mar
Voar eu não irei
Quero continuar
A ser quem eu esperei
Sem perguntar
Se haverá mais do que um Rei
Quero me consolar
Na alcova da paixão
E encontrar a serpente da perdição
Quero me apaixonar
Pelo fruto que não encontrei
E despertar
A fome de um Rei
Asmodeus
Weit und triste Einsamkeit
In dieser Wüste fand ich
Von dem Tempel bleibt die Illusion
Dass du der König warst
In deinen verborgenen Klöstern
Verlor ich mich im Vergessen
Doch selbst im Schatten der Zeit vergehe ich nicht
Ich will finden
Die Kiste, die ich nicht öffnete
Und erwecken
Den Gott, der in dir lebt
Ich will blicken
In die Augen, die ich nicht sah
Und glauben
Dass ich noch nicht gestorben bin
Nachdem ich elf Monde gezählt habe
Fand ich endlich
Die Tür zu den neun Häusern, wo du der König bist
Ich will dich umarmen
Wo ich dich fand
Jenseits des Meeres
Werde ich nicht fliegen
Ich will weitermachen
Der zu sein, der ich erwartete
Ohne zu fragen
Ob es mehr als einen König gibt
Ich will mich trösten
In der Nische der Leidenschaft
Und die Schlange der Verdammnis finden
Ich will mich verlieben
In die Frucht, die ich nicht fand
Und erwecken
Den Hunger eines Königs