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Träumend

Don Backy

Sognando

Me ne sto lì seduto e assente, con un cappello sulla fronte
e cose strane che mi passan per la mente
avrei una voglia di gridare, ma non capisco a quale scopo
poi d'improvviso piango un poco e rido quasi fosse un gioco
Se sento voci, non rispondo / Io vivo in uno strano mondo
Dove ci son pochi problemi / Dove la gente non ha schemi
Non ho futuro, né presente, e vivo adesso eternamente
il mio passato é ormai per me, distante
ma ho tutto quello che mi serve, nemmeno il mare nel suo scrigno
ha quelle cose che io sogno, e non capisco perché piango
Non so che cosa sia l'amore / E non conosco il batticuore
per me la donna rappresenta / Chi mi accudisce e mi sostenta
Ma ogni tanto sento che, gli artigli neri della notte
mi fanno fare azioni, non esatte
d'un tratto sento quella voce, e qui incomincia la mia croce
vorrei scordare e ricordare, la mente mia sta per scoppiare
E spacco tutto quel che trovo / Ed a finirla poi ci provo
Tanto per me non c'è speranza / Di uscire mai da questa stanza
Sopra un lettino cigolante, in questo posto allucinante
io cerco spesso di volare, nel cielo
non so che male posso fare, se cerco solo di volare
io non capisco i miei guardiani, perché mi legano le mani
E a tutti i costi voglion che / Indossi un camice per me
Le braccia indietro forte spingo / E a questo punto sempre piango
Mio Dio che grande confusione, e che magnifica visione
un'ombra chiara mi attraversa, la mente
le mani forte adesso mordo e per un attimo ricordo
che un tempo forse non lontano, qualcuno mi diceva: 't'amo'
In un addio svanì la voce / Scese nell'animo una pace
Ed è così che da quel dì / Io son seduto e fermo qui

Träumend

Ich sitze hier, abwesend und still, mit einem Hut auf der Stirn
und seltsame Gedanken, die mir durch den Kopf gehen.
Ich hätte Lust zu schreien, doch ich verstehe nicht, wozu,
plötzlich weine ich ein wenig und lache, als wäre es ein Spiel.
Wenn ich Stimmen höre, antworte ich nicht / Ich lebe in einer seltsamen Welt,
wo es kaum Probleme gibt / Wo die Menschen keine Pläne haben.
Ich habe keine Zukunft, kein Jetzt, und lebe ewig im Moment,
meine Vergangenheit ist für mich schon weit entfernt.
Doch ich habe alles, was ich brauche, nicht einmal das Meer in seinem Schrein
hat die Dinge, die ich träume, und ich verstehe nicht, warum ich weine.
Ich weiß nicht, was Liebe ist / Und kenne das Herzklopfen nicht,
für mich steht die Frau für / Die, die sich um mich kümmert und mich nährt.
Doch manchmal spüre ich, dass die schwarzen Krallen der Nacht
mich zu Handlungen treiben, die nicht richtig sind.
Plötzlich höre ich diese Stimme, und hier beginnt mein Kreuzweg,
ich möchte vergessen und mich erinnern, mein Verstand steht kurz vor dem Explodieren.
Und ich zertrümmer alles, was ich finde / Und versuche dann, es zu beenden,
so oder so, für mich gibt es keine Hoffnung / jemals aus diesem Raum zu entkommen.
Auf einer quietschenden Liege, an diesem verrückten Ort
versuche ich oft zu fliegen, in den Himmel.
Ich weiß nicht, welches Unrecht ich tun kann, wenn ich nur versuche zu fliegen,
ich verstehe meine Wächter nicht, warum sie mir die Hände fesseln.
Und um jeden Preis wollen sie, dass / ich einen Kittel trage.
Die Arme drücke ich stark nach hinten / Und an diesem Punkt weine ich immer.
Mein Gott, was für ein großes Durcheinander, und was für eine großartige Vision,
ein helles Schattenbild durchquert meinen Verstand.
Jetzt beiße ich fest in meine Hände und für einen Moment erinnere ich mich,
dass einst, vielleicht nicht weit entfernt, jemand zu mir sagte: 'Ich liebe dich.'
In einem Abschied verschwand die Stimme / Eine Ruhe senkte sich in meine Seele.
Und so sitze ich seit diesem Tag / hier still und fest.