395px

Ich verlasse die Stadt (Edda Blues)

Edda

Elhagyom A Varost (Edda Blues)

Maganyosan allok egy sötét udvaron
Egy régi, ócska lampa csendesen lobog
Sorra kidõlt padok közt lépkedek
Kevés a hely, ahova léphetek.

A sarkon all egy alak, ram vigyorog,
Szólni nincs kedvem, hat tovabbindulok,
A régi téren talan var még valaki,
Vele jó lesz egy cigit megosztani.

Ref.:
Egyszer, egy szép napon, tudom, hogy elhagyom
A varost, ahol élek.
Mindent itt hagyok, mit Miskolc adhatott,
Igen, holnap, holnap indulok.

Talan csak megszokasból indultam tovabb,
Mereven bamultam a hazak ablakat,
A palyaudvar, ó, egy megszokott allomas
Az egész egy furcsa latomas

Aztan csend, és ujra csend,
A sarga Hold almosan figyel.
Tudom, hogy nem felejtem, mennyit jartam itt,
Tudom, hogy nem felejtem, mennyit vartam itt.

Igen, elhagyom a varost, elhagyom, ha nem fogad magaba,
Errõl szólt a dal: EDDA BLUES!

Ich verlasse die Stadt (Edda Blues)

Einsam stehe ich in einem dunklen Hof
Eine alte, schäbige Lampe flackert leise
Zwischen umgefallenen Bänken gehe ich
Es gibt wenig Platz, wo ich treten kann.

An der Ecke steht eine Gestalt, grinst mich an,
Ich habe keine Lust zu reden, also gehe ich weiter,
Auf dem alten Platz könnte vielleicht noch jemand sein,
Mit ihm wird es schön sein, eine Zigarette zu teilen.

Ref.:
Eines Tages, an einem schönen Tag, weiß ich, dass ich verlasse
Die Stadt, in der ich lebe.
Ich lasse alles hier, was Miskolc mir gegeben hat,
Ja, morgen, morgen breche ich auf.

Vielleicht bin ich nur aus Gewohnheit weitergegangen,
Starr starrte ich auf die Fenster der Häuser,
Der Bahnhof, oh, ein vertrauter Halt
Das Ganze ist eine seltsame Erscheinung.

Dann Stille, und wieder Stille,
Der gelbe Mond schaut schläfrig zu.
Ich weiß, dass ich nicht vergesse, wie oft ich hier war,
Ich weiß, dass ich nicht vergesse, wie oft ich hier gewartet habe.

Ja, ich verlasse die Stadt, ich verlasse sie, wenn sie mich nicht aufnimmt,
Darum ging es in dem Lied: EDDA BLUES!

Escrita por: