A Moça do Sonho
Súbito me encantou
A moça em contraluz
Arrisquei perguntar: quem és?
Mas fraquejou a voz
Sem jeito eu lhe pegava as mãos
Como quem desatasse um nó
Soprei seu rosto sem pensar
E o rosto se desfez em pó
Por encanto voltou
Cantando a meia voz
Súbito perguntei: quem és?
Mas oscilou a luz
Fugia devagar de mim
E quando a segurei, gemeu
O seu vestido se partiu
E o rosto já não era o seu
Há de haver algum lugar
Um confuso casarão
Onde os sonhos serão reais
E a vida não
Por ali reinaria meu bem
Com seus risos, seus ais, sua tez
E uma cama onde à noite
Sonhasse comigo
Talvez
Um lugar deve existir
Uma espécie de bazar
Onde os sonhos extraviados
Vão parar
Entre escadas que fogem dos pés
E relógios que rodam pra trás
Se eu pudesse encontrar meu amor
Não voltava
Jamais
Das Mädchen aus dem Traum
Plötzlich hat sie mich verzaubert
Das Mädchen im Gegenlicht
Ich wagte zu fragen: Wer bist du?
Doch meine Stimme versagte
Unsicher nahm ich ihre Hände
Wie jemand, der einen Knoten löst
Ich blies ihr ins Gesicht, ohne nachzudenken
Und das Gesicht zerfiel zu Staub
Wie durch einen Zauber kam sie zurück
Sang mit halber Stimme
Plötzlich fragte ich: Wer bist du?
Doch das Licht flackerte
Sie entglitt mir langsam
Und als ich sie festhielt, stöhnte sie
Ihr Kleid riss
Und das Gesicht war nicht mehr das ihre
Es muss einen Ort geben
Ein verworrenes Herrenhaus
Wo die Träume wahr werden
Und das Leben nicht
Dort würde mein Schatz herrschen
Mit ihrem Lachen, ihren Seufzern, ihrem Teint
Und einem Bett, in dem sie nachts
Von mir träumt
Vielleicht
Ein Ort muss existieren
Eine Art Basar
Wo die verlorenen Träume
Hingelangen
Zwischen Treppen, die den Füßen entfliehen
Und Uhren, die rückwärts laufen
Wenn ich nur meine Liebe finden könnte
Käme ich nie
Wieder zurück