Frevo de Itamaracá
Quando eu cheguei
Na minha praia grande
Minha praia linda de Itamaracá
Varei o dia, revirei anoite
Clareou de novo e eu ficando lá
Lá na praia
No meio da praia, no centro do mundo
No raso, no fundo
No claro, no escuro
Da palha, da palma, da praia de Itamaracá
Na areia, no meio da areia e alegria
Pensasse e quisesse faria
Seria o que fosse pra ser
Na tarde
Rumando pra lá do viveiro
Sem tempo, nem hora ou dinheiro
Morando nas ondas do mar
Varei o dia, revirei a noite
Clareou de novo e eu ficando lá
Lá na praia
No meio da praia, no centro do mundo
No raso, no fundo
No claro, no escuro
Da palha, da palma da praia de Itamaracá
Na areia, no meio da tarde esquecido
Sonhando acordado, perdido
Com medo do dia acabar
Frevo von Itamaracá
Als ich ankam
An meinem großen Strand
Meinem schönen Strand von Itamaracá
Verbrachte ich den Tag, drehte die Nacht um
Es wurde wieder hell und ich blieb dort
Dort am Strand
Mitten am Strand, im Zentrum der Welt
Im flachen, im tiefen
Im Hellen, im Dunkeln
Von dem Schilf, von der Palme, dem Strand von Itamaracá
Im Sand, mitten im Sand und der Freude
Dachte ich nach und wollte es tun
Wäre das, was sein sollte
Am Nachmittag
Auf dem Weg dorthin vom Gehege
Ohne Zeit, ohne Uhr oder Geld
Lebend in den Wellen des Meeres
Verbrachte ich den Tag, drehte die Nacht um
Es wurde wieder hell und ich blieb dort
Dort am Strand
Mitten am Strand, im Zentrum der Welt
Im flachen, im tiefen
Im Hellen, im Dunkeln
Von dem Schilf, von der Palme, dem Strand von Itamaracá
Im Sand, mitten am vergessenen Nachmittag
Tagträumend, verloren
Mit Angst, dass der Tag endet