Seit Der Himmel
Ich sitze nur noch Hinterm Haus
in einem alten Liegestuhl
und aus meinem Mund kommt Rauch
und aus allen beiden Nasenlöchern auch
Die blas' ich dahin wo der Wind
daraus ein Vogelhäuschen formt
Der nächste Winter kommt bestimmt,
da will ich, dass auch alle Vögel glücklich sind
Refrain:
Bei mir geht überhaupt nichts mehr,
weil sich alles um dich dreht,
seit der Himmel jeden Morgen
deine Augenfarbe trägt
Ich hör' das Rascheln jedes Baums,
der sich in meine Sonne schiebt
und drohe ihm die Säge an,
wenn er nicht bald mal etwas Nettes sagen kann,
zum Beispiel, dass ein Haar von dir
stärker ist als ein Seil aus Hanf
und schwerer wiegt als zwanzig Bier.
Das würd' ich gern beweisen, hätt' ich eines hier
Refrain
Ich hab' dich gestern erst geseh'n
und werd' es morgen wieder tun
Bis dahin bleib' ich einfach hier,
wie etwas, das ein alter Hund vor deine Tür
legt, weil's ein Stückchen morsches Holz
ist, das dem Hund ganz gut gefiel,
als es in einem Haufen lag,
der nebenan in einen grünen Himmel ragt
Refrain
Sinds de Hemel
Ik zit hier alleen achter het huis
in een oude ligstoel
en uit mijn mond komt rook
en uit beide neusgaten ook
Die blaas ik weg waar de wind
er een vogelhuisje van maakt
De volgende winter komt zeker,
ik wil dat ook alle vogels gelukkig zijn
Refrein:
Bij mij gaat helemaal niets meer,
omdat alles om jou draait,
sinds de hemel elke ochtend
de kleur van jouw ogen draagt
Ik hoor het geritsel van elke boom,
die zich in mijn zon schuift
en dreig hem met de zaag,
als hij niet snel iets aardigs kan zeggen,
bijvoorbeeld, dat een haar van jou
sterker is dan een touw van hennep
en zwaarder weegt dan twintig biertjes.
Dat zou ik graag bewijzen, als ik er eentje hier had
Refrein
Ik heb je gisteren pas gezien
en zal het morgen weer doen
Tot die tijd blijf ik gewoon hier,
als iets wat een oude hond voor je deur
legt, omdat het een stukje rot hout is
dat de hond heel leuk vond,
toen het in een hoop lag,
die naast een groene hemel uitsteekt
Refrein
Escrita por: Richard Pappik, Sven Regener, Eckhard Fietze-Fischer, Jakob Friderichs