Afrofuturo
Sangria, afrofuturo e ambivalência
Corte profundo na madeira, madeira
De fim de mundo a fim de mundo
Taca fogo e queima palha
Amargo o gosto da seiva
Fino o fio da navalha
Toma, aceita, sente a seita
Toma, aceita, sente a seita
Toma, aceita
Madrugada a dentro
Eu me preparo pra cantar
Verdade, inteireza, ofereço o que eu posso ofertar
Minha voz no ar
Todo o mundo que procura a cura
Sabe que toda a matéria em terra é finda
Mora na esperança mera
Chora, quer melhor presente agora
Vitória na trajetória
Quer se inundar de glória
Pôr sua digital na história
Desejo é planta, é flora
Quero minha alma zen
Não dou a mão à palmatória
Eu sei com quem contei
Quando contava a zora
No corredor da morte o clima tenso ainda piora
Um nó nas ideias, intenções poéticas
Um nó na garganta, o peso da palavra estanca
Cuidados com o destino, um mundo descortino
Soltando a língua antes presa no véu palatino
Eu também quero agora
Não só pra futuras gerações
Agora, sim! Temos opções
Quebrando os padrões, saindo dos porões
Dê-me um punhado de palavra e fogo
Faço minhas poções
Mágica do amor, mágica do amor
Madrugada a dentro
Eu me preparo pra cantar
Verdade, inteireza, ofereço o que eu posso ofertar
Minha voz no ar
Sangria!
Afrofuturismus
Sangria, Afrofuturismus und Ambivalenz
Ein tiefer Schnitt ins Holz, Holz
Von Weltende zu Weltende
Setz das Feuer und verbrenne Stroh
Bitter der Geschmack des Saftes
Fein der Schnitt der Klinge
Nimm, akzeptiere, spüre die Sekte
Nimm, akzeptiere, spüre die Sekte
Nimm, akzeptiere
In die Nacht hinein
Bereite ich mich vor zu singen
Wahrheit, Ganzheit, ich biete an, was ich geben kann
Meine Stimme in der Luft
Jeder, der nach Heilung sucht
Weiß, dass alles Materielle auf der Erde vergänglich ist
Lebt in bloßer Hoffnung
Weint, will jetzt ein besseres Geschenk
Sieg auf dem Weg
Will sich mit Ruhm überfluten
Seinen Fingerabdruck in die Geschichte setzen
Wunsch ist Pflanze, ist Flora
Ich will meine Seele zen
Ich gebe der Schande nicht die Hand
Ich weiß, mit wem ich zählte
Als ich die Dämmerung zählte
Im Flur des Todes wird die Stimmung noch schlimmer
Ein Knoten in den Gedanken, poetische Absichten
Ein Knoten im Hals, das Gewicht des Wortes stockt
Achte auf das Schicksal, eine Welt entfaltet sich
Die Zunge löst sich, zuvor im Gaumen gefangen
Ich will jetzt auch
Nicht nur für zukünftige Generationen
Jetzt, ja! Wir haben Optionen
Die Muster brechen, aus den Kellern heraus
Gib mir eine Handvoll Worte und Feuer
Ich mache meine Tränke
Magie der Liebe, Magie der Liebe
In die Nacht hinein
Bereite ich mich vor zu singen
Wahrheit, Ganzheit, ich biete an, was ich geben kann
Meine Stimme in der Luft
Sangria!