Agost
Descamisat Sisquet fa tard,
diu adéu a la colla.
L'han vacunat contra l'asfalt
en un poblet de costa
On d'amagat l'espera
darrera de l'església
mig tremolós
aquell petó
que tindrà gust a sal de mar i a nit
plena d'estrelles.
Un pel suat Cesc s'ha llevat
de fer la migdiada,
mentre al costat la dona va
desant rasclets i pales
i mirant com la nena
rebossada d'arena
dorm al sofà
pensa que mai
tindrà millor moment per anar a buscar
la parelleta
Que arribi l'agost
feixuc i mandrós
que ens fa recordar
la bellesa del temps que passa a poc a poc.
Des del cafè el senyor Francesc
mira la gent com tomba
fent el tallat on fa tants anys
te un reservat a l'ombra
i quan la dona arriba
li acosta la cadira
del seu costat
i li estreny la ma
pensant que el mar és com la vida
que no atura el ritme mai.
Que arribi l'agost
vital i enganxós
per treure'ns les presses
i recuperar la tendresa del mon.
Que arribi l'agost
feixuc i mandrós
que ens fa recordar
la bellesa del temps que passa a poc a poc.
August
Der entblößte Sisquet kommt spät,
verabschiedet sich von der Clique.
Er wurde gegen den Asphalt geimpft
in einem kleinen Küstendorf.
Wo verborgen er wartet
hinter der Kirche,
halb zitternd,
dieser Kuss,
das wird schmecken nach Meersalz und Nacht
voller Sterne.
Ein schweißnasser Cesc ist aufgestanden
nach dem Mittagsschlaf,
während die Frau daneben
Rechen und Schaufeln wegräumt.
Und während sie sieht, wie das Mädchen
voller Sand
auf dem Sofa schläft,
denkt sie, dass sie nie
einen besseren Moment haben wird, um das Pärchen
zu suchen.
Möge der August kommen,
schwerfällig und faul,
das uns erinnert
an die Schönheit der Zeit, die langsam vergeht.
Vom Café aus schaut Herr Francesc
wie die Leute umfallen,
trinkt seinen Cortado, wo er vor vielen Jahren
einen Platz im Schatten reserviert hat.
Und als die Frau ankommt,
zieht sie den Stuhl
neben sich her
und drückt ihm die Hand,
denkend, dass das Meer wie das Leben ist,
das den Rhythmus niemals stoppt.
Möge der August kommen,
lebendig und klebrig,
um uns die Eile zu nehmen
und die Zärtlichkeit der Welt zurückzugewinnen.
Möge der August kommen,
schwerfällig und faul,
das uns erinnert
an die Schönheit der Zeit, die langsam vergeht.