De tout là-haut
De tout là-haut
Le malheur la misère
Quotidiens pour tant de terrains
Qui innocents comptent leurs morts
Terre de sang, terre de l'arbitraire
Impuissant face à ce destin
Tu pries pour un meilleur sort
Alors je m'envole
Alors oui je décolle
(Vers l'infini je redécouvre la planète bleue)
Vue d'en-haut la planète saigne
Cicatrices et plaies purulentes
Qui lui infligent les hommes
Et pourtant gouvernance sait
Comment remonter cette pente?
Mais fait le minimum
De tout là-haut, loin du chaos, je revis
Tant de beauté et d'immensité, je revis
Même sans gravité là-haut
Je ressens bien la gravité
Du préjudice déjà subi
Saurons-nous réparer l'affront?
Oui pourrons-nous la préserver?
La belle bleue qui nous sourit
Une telle contemplation
Peut-être une illusion
Vision presque divine
La céleste vitrine
Von ganz oben
Von ganz oben
Das Unglück, das Elend
Alltäglich für so viele Länder
Die unschuldig ihre Toten zählen
Blutige Erde, Erde des Willkür
Ohnmächtig gegenüber diesem Schicksal
Bittest du um ein besseres Los
Also fliege ich davon
Ja, ich hebe ab
(Richtung Unendlichkeit entdecke ich den blauen Planeten neu)
Von oben sieht der Planet bluten
Narben und eitrige Wunden
Die ihm die Menschen zufügen
Und doch weiß die Regierung
Wie man diesen Hang hinaufkommt?
Doch sie tun das Minimum
Von ganz oben, fern vom Chaos, lebe ich wieder
So viel Schönheit und Unendlichkeit, ich lebe wieder
Selbst ohne Schwerkraft dort oben
Spüre ich die Schwere
Des bereits erlittenen Unrechts
Werden wir die Beleidigung reparieren?
Ja, können wir sie bewahren?
Das schöne Blau, das uns anlächelt
Eine solche Betrachtung
Vielleicht eine Illusion
Eine fast göttliche Vision
Die himmlische Vitrine