Il Portiere Di Notte
Vanno via e non tornano più;
non danno neanche il tempo di chiamarli.
E non lasciano niente,
non scrivono dietro il mittente
e nelle stanze trovo solo luci spente.
Sapeste che pena, per chi organizza la scena,
restare dietro al banco come un cane
con la sua catena.
E lei che viene a notte fonda,
è così bella, è quasi sempre bionda.
E' lei che cambia sempre cavaliere
e mi parla soltanto quando chiede da bere.
Ma la porterò via
e lei mi seguirà.
Prenoterò le camere
in tutte le città.
La porterò lontano
per non lasciarla più,
la porterò nel vento
e se possibile più su.
E quando ci sorprenderà l'inverno,
non sarò più portiere in questo albergo.
Sapeste che male quando la vado entrare;
non la posso guardare senza immaginare.
Ma è lei che non immagina per niente
cosa darei per esserle presente.
Ma lei non vede e allora parlo piano,
con la sua forma in un asciugamano.
Ma la porterò via,
non l'abbandonerò.
La renderò partecipe di
di tutto ciò che ho.
La porterò lontano
per non lasciarla mai
e mi dirà "ti voglio
per quello che mi dai".
E quando insieme prenderemo il largo,
non sarò più portiere in questo albergo
e insieme, dentro al buio che ci inghiotte,
non sarò più il portiere della notte
Der Nachtportier
Sie gehen weg und kommen nie zurück;
geben nicht einmal Zeit, sie zu rufen.
Und sie hinterlassen nichts,
schreiben nicht auf den Absender
und in den Zimmern finde ich nur ausgeschaltete Lichter.
Wisst ihr, wie traurig es ist, für den, der die Szene organisiert,
hinter dem Tresen zu stehen wie ein Hund
an seiner Kette.
Und sie, die spät in der Nacht kommt,
ist so schön, sie ist fast immer blond.
Sie ist es, die ständig den Ritter wechselt
und nur mit mir spricht, wenn sie nach einem Drink fragt.
Aber ich werde sie mitnehmen
und sie wird mir folgen.
Ich werde die Zimmer reservieren
in allen Städten.
Ich werde sie weit weg bringen,
um sie nie mehr loszulassen,
ich werde sie im Wind tragen
und wenn möglich noch höher.
Und wenn uns der Winter überrascht,
werde ich nicht mehr Portier in diesem Hotel sein.
Wisst ihr, wie weh es tut, wenn ich sie eintreten sehe;
ich kann sie nicht ansehen, ohne mir vorzustellen.
Aber sie stellt sich überhaupt nicht vor,
was ich geben würde, um bei ihr zu sein.
Aber sie sieht es nicht, also spreche ich leise,
mit ihrer Gestalt in einem Handtuch.
Aber ich werde sie mitnehmen,
ich werde sie nicht verlassen.
Ich werde sie teilhaben lassen an
alles, was ich habe.
Ich werde sie weit weg bringen,
um sie nie mehr loszulassen
und sie wird mir sagen: "Ich will dich
für das, was du mir gibst."
Und wenn wir zusammen in die Weite segeln,
werde ich nicht mehr Portier in diesem Hotel sein
und zusammen, im Dunkel, das uns verschlingt,
werde ich nicht mehr der Nachtportier sein.