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Der kleine Dampfer

Ernesto Bonino

Il Piccolo Naviglio

C'era una volta un piccolo naviglio.

C'era una volta un piccolo naviglio
che non poteva navigar,
era lontano dalla riva un miglio,
vedeva il porto e non poteva più approdar.

Eppure a posto avea tutti gli attrezzi
compreso chiglia ed il timon,
ma dagli e pesta non trovavan mezzi
per far marciare quel balordo carcasson.

E dopo una, due, tre,
quattro, cinque, sei, sette settimane,
nessun riusci a capir perchè
senza più esitar si rimise a navigar.

Le bianche vele, fiocchi e pappafichi
sciolsero tosto i marinar
e il capitano dai mustacchi antichi
salì sul ponte, la sua nave a comandar.

Quando il nostromo racconta
questa leggenda del mar,
tutti in silenzio stanno ad ascoltar
senza nemmeno fiatar.

Tremando, brilla lucente
l'occhio cercando laggiù,
dove nel nulla si perde il mar blu,
un sogno che non torna più.

C'era una volta un piccolo naviglio
che non poteva navigar
era lontano dalla riva un miglio,
vedeva il porto e non poteva più approdar.

Eppure a posto avea tutti gli attrezzi
compreso chiglia ed il timon,
ma dagli e pesta non trovavan mezzi
per far marciare quel balordo carcasson.

E dopo una, due, tre,
quattro, cinque, sei, sette settimane,
nessun riusci a capir perchè
senza più esitar si rimise a navigar.

Le bianche vele, fiocchi e pappafichi
sciolsero tosto i marinar
e il capitano dai mustacchi antichi
salì sul ponte, la sua nave a comandar.

Der kleine Dampfer

Es war einmal ein kleiner Dampfer.

Es war einmal ein kleiner Dampfer,
der nicht segeln konnte,
war eine Meile von der Küste entfernt,
sah den Hafen und konnte nicht mehr anlegen.

Und doch hatte er alle Werkzeuge an Bord,
inklusive Kiel und Steuerrad,
aber trotz aller Mühe fanden sie keine Mittel,
um diesen schrägen Kahn in Gang zu bringen.

Und nach einer, zwei, drei,
vier, fünf, sechs, sieben Wochen,
keiner konnte verstehen, warum
er ohne zu zögern wieder segeln wollte.

Die weißen Segel, Fock und Papiere
ließen die Matrosen schnell los,
und der Kapitän mit den alten Schnurrbart
stieg auf die Brücke, um sein Schiff zu kommandieren.

Wenn der Steuermann erzählt
von dieser Legende des Meeres,
stehen alle still und hören zu,
ohne auch nur einen Laut von sich zu geben.

Zitternd, glänzt das Auge
und sucht dort drüben,
wo das blaue Meer im Nichts verschwindet,
ein Traum, der nicht mehr zurückkommt.

Es war einmal ein kleiner Dampfer,
der nicht segeln konnte,
war eine Meile von der Küste entfernt,
sah den Hafen und konnte nicht mehr anlegen.

Und doch hatte er alle Werkzeuge an Bord,
inklusive Kiel und Steuerrad,
aber trotz aller Mühe fanden sie keine Mittel,
um diesen schrägen Kahn in Gang zu bringen.

Und nach einer, zwei, drei,
vier, fünf, sechs, sieben Wochen,
keiner konnte verstehen, warum
er ohne zu zögern wieder segeln wollte.

Die weißen Segel, Fock und Papiere
ließen die Matrosen schnell los,
und der Kapitän mit den alten Schnurrbart
stieg auf die Brücke, um sein Schiff zu kommandieren.

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