Inochi Bakkari (命ばっかり)
日々を磨り潰していく貴方との時間は
hibi wo suritsubushiteiku anata to no jikan wa
簡単なことじゃ許せないくらいに
kantan na koto ja yurusenai kurai ni
おかしくなってしまった 安心したいだけの
okashiku natte shimatta anshin shitai dake no
口先だけじゃ いや
kuchisaki dake ja iya
どこまでも単純だ ここまでと悟った
doko made mo tanjun da koko made to satotta
座り込んでもう歩けなくなる
suwarikonde mou arukenakunaru
最初だけじゃないなら 際限もないならば
saisho dake ja nai nara saigen mo nai naraba
どこへだって行けるはずさ
doko e datte ikeru hazu sa
遠くへ 遠くへ 水の味を覚え
tooku e tooku e mizu no aji wo oboe
街路に目が眩み夜を越えてしまう
gairo ni me ga kurami yoru wo koete shimau
遠くへ 遠くへ 動けない僕のことを忘れて
tooku e tooku e ugokenai boku no koto wo wasurete
知らないを知りたかった
shiranai wo shiritakatta
知り得ることはなかった
shirieru koto wa nakatta
水圧で動けなくなっていく また蝶の夢を見る
suiatsu de ugokenakunatteiku mata chou no yume wo miru
好きになりたかったんだ 好きになれなかったんだ
suki ni naritakattanda suki ni narenakattanda
「正しい」を理想としていたら
tadashii wo risou to shite itara
置いて行かれた
oiteikareta
追いつけなくなったんだ
oitsukenakunattanda
当たり前に過ぎていくはずだった時間は
atarimae ni sugiteiku hazu datta jikan wa
何十年とも感じるほど長く
nanjuunen tomo kanjiru hodo nagaku
眠りすぎた頭痛で這い出してきた僕は
nemurisugita zutsuu de haidashitekita boku wa
どこにももう行けやしないから
doko ni mo mou ike ya shinai kara
どこまでも純情だ それでしかなかった
doko made mo junjou da sore de shika nakatta
飾らないで 分かち合いたいから
kazaranaide wakachiaitai kara
貴方の影が眩む 見失ってしまった
anata no kage ga kuramu miushinatte shimatta
また眠れない夜になっていく
mata nemurenai yoru ni natteiku
「どうしたいの」なんて問えば「どうもしない」なんて返す
dou shitai no’ nante toeba ‘dou mo shinai’ nante kaesu
貴方はもう何も教えてくれないの
anata wa mou nanimo oshiete kurenai no
今日食べた食事も 行きたい場所さえもう
kyou tabeta shokuji mo ikitai basho sae mou
何にも どれをとってもわからないだけだ
nannimo dore wo totte mo wakaranai dake da
遠くへ 遠くへ 水の味を覚え
tooku e tooku e mizu no aji wo oboe
街路に目が眩み夜を越えてしまう
gairo ni me ga kurami yoru o koete shimau
遠くへ 遠くへ 動けない僕のことを忘れて
tooku e tooku e ugokenai boku no koto wo wasurete
貴方の横顔を見て引け目を感じてしまった
anata no yokogao wo mite hikeme wo kanjite shimatta
救われたいとだけ喚く僕はきっともう我楽多だ
sukuwaretai to dake wameku boku wa kitto mou garakuta da
思想犯はもう止めた
shisouhan wa mou yameta
「分かれない」を悟っていた
wakarenai wo satotteita
とりとめのない言葉だけでは
toritome no nai kotoba dake de wa
薄紙を剥がせない
usugami wo hagasenai
普通に固執することが
futsuu ni koshitsu suru koto ga
怖くてもう泣きそうだ
kowakute mou nakisou da
自堕落を鏡で見ていたら
jidaraku wo kagami de miteitara
薄っぺらだ
usuppera da
薄っぺらな僕だった
usuppera na boku datta
ぼくだ
boku da
僕だけだったんだ
boku dake dattanda
Nur das Leben
Die Zeit mit dir, die die Tage zerdrückt,
ist so schwer zu ertragen, es ist nicht leicht.
Ich bin verrückt geworden, ich wollte nur sicher sein,
worte sind nicht genug, das ist nicht genug.
Es ist so simpel, ich habe es bis hierher begriffen,
Ich sitze einfach nur da, kann nicht mehr weitergehen.
Wenn es nicht nur am Anfang liegt, wenn es keine Grenzen gibt,
müsste ich überall hingehen können.
Immer weiter, immer weiter, den Geschmack des Wassers lernen,
Von den Straßen geblendet, durch die Nacht.
Immer weiter, immer weiter, vergiss mich, der sich nicht bewegen kann.
Ich wollte wissen, was ich nicht kenne,
aber ich konnte nichts erfahren.
Mit dem Druck des Wassers kann ich mich nicht mehr bewegen, ich sehe wieder den Traum von Schmetterlingen.
Ich wollte dich mögen, aber es hat nicht geklappt.
Wenn „richtig“ das Ideal ist,
wurde ich zurückgelassen,
konnte nicht mehr aufholen.
Die Zeit, die eigentlich ganz normal vergehen sollte,
fühlt sich an wie Jahrzehnte, so lange.
Ich kroch mit einem schmerzenden Kopf heraus,
kann nirgendwo mehr hingehen.
Es ist so rein, das war alles, was ich hatte,
Ich will es teilen, ohne mich zu verstellen.
Der Schatten von dir blitzt auf, ich habe dich aus den Augen verloren,
Die Nacht wird wieder schlaflos.
Wenn du fragst: „Was willst du?“, dann sage ich: „Nichts.“
Du lehrst mich nichts mehr.
Sogar das Essen von heute, der Ort, an den ich gehen wollte,
ich verstehe nichts mehr, weder das Eine noch das Andere.
Immer weiter, immer weiter, den Geschmack des Wassers lernen,
Von den Straßen geblendet, durch die Nacht.
Immer weiter, immer weiter, vergiss mich, der sich nicht bewegen kann.
Ich sah dein Profil und fühlte mich klein,
Ich schreie nur, dass ich gerettet werden will, sicherlich bin ich schon Ballast.
Ich habe mit dem Denken aufgehört,
ich erkannte, dass „nicht trennen“ ist.
Mit nur Worten, die keinen Sinn machen,
kann ich das dünne Papier nicht abreißen.
Zuhoren wird zur Gewohnheit,
ich habe solche Angst, dass ich weinen könnte.
Ich sah meine Selbstzerstörung im Spiegel.
Es ist flach.
Ich war flach.
Ich bin es.
Es war nur ich.