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Unempfindlicher Verstand

Ewelina Lisowska

Nieodporny Rozum

Oh oh oh
Wyłoniłeś się z tłumu
Gdy ulicą beztrosko szłam
Twoje światło, poraziło mnie w dzień
Twój oddech to mój tlen
Który we mnie ma swe lokum
A ja wpadłam w niepokój
No, bo jak mogę chcieć
Myśleć o kimś kto nie zna mnie
Brak mi twego widoku
Nieodporny mam rozum

Zasypiam myśląc o tym, jak odezwać się
Zasypiam myśląc o tym, że jesteś niedaleko gdzieś

Dokąd więc biegnę
Choć wcale nie chcę
Me serce bije tak zawzięcie
Wypełniam przestrzeń
Zwykłym powietrzem
Szukając tego, co zwą
Pozornie szczęściem

O nie, nie, nie!
Nie chcę pisać tych wszystkich bzdur
Nie mam czasu
Nie będę ci słać listów, których już masz pełno w swoim koszu
Może nie jestem tym kimś, z kim zostałbyś przez parę chwil
Ale muszę wyjść z mroku, by odzyskać swój spokój

Zasypiam myśląc o tym, jak odezwać się
Zasypiam myśląc o tym, że jesteś niedaleko gdzieś

Dokąd więc biegnę
Choć wcale nie chcę
Me serce bije tak zawzięcie
Wypełniam przestrzeń
Zwykłym powietrzem
Szukając tego, co zwą
Pozornie szczęściem

Namieszałeś w mojej głowie
Jednym gestem, jednym słowem
Nie musisz przynosić mi fiołków I bzów
Wystarczy mi, że jesteś tu

Unempfindlicher Verstand

Oh oh oh
Du bist aus der Menge herausgetreten
Als ich sorglos die Straße entlangging
Dein Licht hat mich tagsüber geblendet
Dein Atem ist mein Sauerstoff
Der in mir sein Zuhause hat
Und ich bin in Unruhe geraten
Denn wie kann ich wollen
An jemanden zu denken, der mich nicht kennt
Ich vermisse dein Gesicht
Unempfindlich ist mein Verstand

Ich schlafe ein und denke daran, wie ich mich melden kann
Ich schlafe ein und denke daran, dass du irgendwo in der Nähe bist

Wohin laufe ich also
Obwohl ich es gar nicht will
Mein Herz schlägt so heftig
Ich fülle den Raum
Mit normaler Luft
Auf der Suche nach dem, was man
Offensichtlich Glück nennt

Oh nein, nein, nein!
Ich will diesen ganzen Quatsch nicht schreiben
Ich habe keine Zeit
Ich werde dir keine Briefe schicken, die du schon voll in deinem Mülleimer hast
Vielleicht bin ich nicht die, mit der du ein paar Momente verbringen würdest
Aber ich muss aus der Dunkelheit herauskommen, um meinen Frieden zurückzugewinnen

Ich schlafe ein und denke daran, wie ich mich melden kann
Ich schlafe ein und denke daran, dass du irgendwo in der Nähe bist

Wohin laufe ich also
Obwohl ich es gar nicht will
Mein Herz schlägt so heftig
Ich fülle den Raum
Mit normaler Luft
Auf der Suche nach dem, was man
Offensichtlich Glück nennt

Du hast in meinem Kopf Chaos angerichtet
Mit einer Geste, einem Wort
Du musst mir keine Veilchen und Flieder bringen
Es reicht mir, dass du hier bist

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