Requiem
ひろいあげたくすりゆびきみのおもかげはなくて
Hiroi ageta kusuriyubi kimi no omokage wa nakute
むきだされたがんきゅうはなにをうつしていたの
Mukidasareta gankyuu wa nani wo utsushite ita no
とおいそらはいろのそらから
Tooi sora haiiro no sora kara
ちのあめいのちのあめがふる
Chi no ame inochi no ame ga furu
はきだしたどろだらけのりそうかかげたきぼう
Hakidashita doro darake no risou kakageta kibou
だれのため?のこされるこどくなにもできずに
Dare no tame ? Nokosareru kodoku nanimo dekizuni
とおいそらいこくのかなたから
Tooi sora ikoku no kanata kara
ちりゆくさくらのはな
Chiriyuku sakura no hana
さよなら...わすれないであいしたあたたかなもの
Sayonara... Wasurenaide ai shita atatakana mono
きづいていたこのせかいにいばしょなどないこと
Kitzuite ita kono sekai ni ibasho nado nai koto
そのからだにそのすべてになみだのせんれいを
Sono karada ni sono subete ni namida no senrei wo
さよなら...わすれないでいきていたあかしを
Sayonara... Wasurenaide ikite ita akashi wo
つくりあげたげんいわれただいちにうつし
Tsukuri ageta genei wareta daichi ni utsushi
かわしたこえやくそくはむじょうなあらそいのあと
Kawashita koe yakusoku wa mujou na arasoi no ato
とおいそらはいろのそらでは
Tooi sora haiiro no sora de wa
みえないあなたのえがお
Mienai anata no egao
さよなら...わすれないですごしたたいせつなひび
Sayonara...wasurenaide sugoshita taisetsu na hibi
きづいていたこのせかいははたなくもろすぎたから
Kitzuite ita kono sekai wa hatanaku morosugita kara
とおざかるあのきせつはにどとかえらないけど
Toozakaru ano kisetsu wa nidoto kaeranai kedo
さよなら...わすれないでいきていたあかし
Sayonara... Wasurenaide ikite ita akashi
あふれるひがいをともし
Afureru hi ga i wo tomoshi
くずれたゆめがめをひらく
Kutzureta yume ga me wo hiraku
さよなら...わすれないであいしたあたたかなひと
Sayonara... Wasurenaide ai shita atatakana hito
いつの日にかこのせかいにひかりがさすまで
Itsu no hi ni ka kono sekai ni hikari ga sasu made
そのからだをそのすべてをだきしめあるくから
Sono karada wo sono subete wo dakishime aruku kara
さよなら...わすれないでいきていたあかしを
Sayonara... Wasurenaide ikite ita akashi wo
Requiem
Ich möchte die Erinnerungen aufheben, doch dein Bild ist verschwunden.
Die bloße Realität spiegelt wider, was ich verloren habe.
Der ferne Himmel ist nicht mehr farbenfroh,
Der Regen des Lebens fällt herab.
Aus dem Schlamm der Träume, die ich ausgekotzt habe, erhebe ich die Hoffnung.
Für wen? Verlassen in der Einsamkeit, kann ich nichts tun.
Der ferne Himmel, jenseits der Heimat,
Die verstreuten Kirschblüten.
Leb wohl... Vergiss nicht die warmen Dinge, die ich geliebt habe.
Mir ist klar geworden, dass es in dieser Welt keinen Platz für mich gibt.
In deinem Körper, in allem, was du bist, fließen die Tränen.
Leb wohl... Vergiss nicht das Zeichen, dass ich gelebt habe.
Die Realität, die ich erschaffen habe, spiegelt sich in der Erde wider.
Die Stimmen und Versprechen, die wir austauschten, sind nach dem sinnlosen Streit verloren.
Der ferne Himmel ist nicht mehr farbenfroh,
Dein Lächeln ist nicht mehr zu sehen.
Leb wohl... Vergiss nicht die kostbaren Tage, die wir verbracht haben.
Mir ist klar geworden, dass diese Welt zu zerbrechlich war.
Die Jahreszeiten, die sich entfernen, werden nie zurückkehren,
Leb wohl... Vergiss nicht das Zeichen, dass ich gelebt habe.
Die überfließende Trauer erhellt,
Der zerbrochene Traum öffnet die Augen.
Leb wohl... Vergiss nicht die warmen Menschen, die ich geliebt habe.
Eines Tages, bis das Licht in diese Welt scheint,
Werde ich deinen Körper, alles an dir, umarmen und weitergehen.
Leb wohl... Vergiss nicht das Zeichen, dass ich gelebt habe.