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Diese Hände ausstrecken

Fairy Tail

Kono Te Nobashite

かがやきたくて みはてぬゆめ
kagayaki takute mihatenu yume
きょうももがいて ひがくれる
kyou mo mo gaite hi ga kureru
かえりみちをてらす つきあかり
kaeri michi o terasu tsuki akari
いつかはあんなふうになれるかな
itsuka wa anna fuu ni nareru kana
よわいきもちがでないように むねたたいた
yowai kimochi ga denai youni mune tataita

そうぞうのむこうがわ たどりつくために
sozou no mukou gawa tadoritsuku tameni
はしてながした あせとなみだ
hashitte nagashita ase to namida
ちかづくほどに まだはなれてくけれど
chikazuku hodo ni mada hanareteku keredo
いつまでもおいつづけていたい
itsumade mo oi tsuzuketeitai

あこがれだけじゃ とてもたりなくて
akogare dake ja totemo tarinakute
ひっしにおいかけた せなか
hisshi ni oikaketa senaka
こぼれたなみだ かわくそのまえに
koboreta namida kawaku sono mae ni
このてのばして まだもっとさきへ
kono te nobashite mada motto saki e

じぶんのよわさ みたくなくて
jibun no yowasa mitaku naku te
てきどうににげつづけたひび
tekidou ni nige tsuzuketa hibi
かえりみちも どこかしらけていた
kaeri michi mo doko ka shirake teita
らくになれる それなのにどうして
raku ni nareru sore nano ni doushite
こんなにくりしいきもちになる さみしくなる
konna ni kurishii kimochi ni naru samishiku naru

ほんとうはしっていた きようじゃないから
hontou wa shitteita kiyou janai kara
じぶんにうそはつけないこと
jibun ni uso wa tsukenai koto
すてさろうとしても すてきれないゆめ
sutesarou toshite mo sutekirenai yume
それこそがぼくじしんだから
sore koso ga boku jishin dakara

おもかげだけじゃ とてもたりなくて
omokage dake ja totemo tarinakute
あしたもゆめだきしめたい
ashita mo yume dakishimetai
とまどうこころ よわさをみとめて
tomadou kokoro yowasa o mitomete
ぶみだせたなら どこだっていける
bumi daseta nara doko datte ikeru

しんかのはんたいは たいかすることじゃなく
shinka no hantai wa taikasuru koto janaku
うごかずただたちとまってること
ugokazu tada tachi tomatteru koto
うまれたときから ころんでなきはめいて
umareta toki kara koronde naki wa meite
それでもかおをあげ すすんでた
sore demo kao o age susundeta

じょうねつだけじゃ とてもたりなくて
jounetsu dake ja totemo tarinakute
なんどもよぞらをみあげた
nandomo yozora o miageta
こぼしたなみだ むだにはしないと
koboshita namida muda ni wa shinai to
てらしたつきにちかった
terashita tsuki ni chikatta

あこがれだけじゃ とてもたりなくて
akogare dake ja totemo tarinakute
ひっしにおいかけた せなか
hisshi ni oikaketa senaka
こぼれたなみだ かわくそのまえに
koboreta namida kawaku sono mae ni
このてのばして まだもっとさきへ
kono te nobashite mada motto saki e
まだもっとさきへと
mada motto saki e to

Diese Hände ausstrecken

Ich möchte strahlen, träume, die ich nicht sehen kann
Heute kämpfe ich wieder, bis die Sonne untergeht
Das Mondlicht erhellt den Heimweg
Werde ich eines Tages so sein wie das?
Ich klopfe auf meine Brust, damit die schwachen Gefühle nicht herauskommen

Um die andere Seite der Vorstellung zu erreichen
Flossen Schweiß und Tränen, die ich vergossen habe
Je näher ich komme, desto weiter entfernt es sich
Doch ich möchte für immer weiter verfolgen

Nur mit Sehnsucht reicht es nicht aus
Ich habe verzweifelt deinen Rücken verfolgt
Die Tränen, die ich vergossen habe, bevor sie trocknen
Strecke meine Hände aus, um noch weiter zu gehen

Ich möchte meine Schwäche nicht sehen
Die Tage, an denen ich ständig geflohen bin
Selbst der Heimweg war irgendwie leer
Es sollte einfach sein, warum fühle ich mich so?
Warum wird es so schmerzhaft und einsam?

Eigentlich wusste ich es, weil es nicht heute ist
Ich kann mir selbst keine Lügen erzählen
Selbst wenn ich versuche, es loszulassen, kann ich den Traum nicht wegwerfen
Das ist schließlich ich selbst

Nur mit Erinnerungen reicht es nicht aus
Ich möchte auch morgen den Traum festhalten
Wenn mein Herz verwirrt ist, und ich meine Schwäche anerkenne
Wenn ich es herauslassen kann, kann ich überall hingehen

Der Gegensatz zur Evolution ist nicht das Stillstehen
Sondern einfach nur da zu stehen und sich nicht zu bewegen
Seit ich geboren wurde, bin ich gefallen und habe geweint
Doch ich habe trotzdem mein Gesicht erhoben und bin vorangeschritten

Nur mit Leidenschaft reicht es nicht aus
Ich habe immer wieder zum Nachthimmel aufgeschaut
Die Tränen, die ich vergossen habe, werden nicht umsonst sein
Ich schwor beim erleuchteten Mond

Nur mit Sehnsucht reicht es nicht aus
Ich habe verzweifelt deinen Rücken verfolgt
Die Tränen, die ich vergossen habe, bevor sie trocknen
Strecke meine Hände aus, um noch weiter zu gehen
Noch weiter zu gehen.

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