395px

So wahr wie Troilus

FareWell Poetry

As True As Troilus

I hold such bated breath
My hand a brimming trove
I hold such spinning wheel
That my years gape wide
And I say yes, as true as troilus

The moon having all to do with it, we wait and speak of nothing. I stare at your wealth as a
Moth would at a light
Our lies squeak like bus breaks on a boring hill
As false as cressida you take my hand
I look into your eyes as into a foreign vowel, gathering my last words around me like
Photographs in a flood

I hold such bated breath
My hand a brimming trove
I hold such spinning wheel
That my years gape wide

I could take this to you later
But I take this to you now
I must act quickly, you see
Before my mind invents a cold

Their love ran a faultless course, their eyes trained on the same source, their hearts pregnant
Like salmon with millions of tiny hopes
Troilus: Girl-shy but brash-hearted, on the cusp of full living
Cressida: Bright-eyed but wary, bouncing on caution's weakest knee
And when she left, gutting the house of its contents as she went, a cold emptiness replaced the
Full feeling, leaving him as hollow-bloated as the deflating bulb of the stomach that
Remembers the child, love nursing us all into need.
Banking on the deep well of their love to bring up water, he waited nine days for her return
His patience a novena of noble longing

And I say yes, as true as troilus
In privacy of heart
I shuffle vagary
And trick and the millions
Suck at my bowels like mice

Like a boy troilus begged for her return, rumors of her dissension like the cruel whisper of
The winter wind hissing through the porch teeth. Nine days of wondering how the clock could
Summon up enough vim to muscle through the minutes. And on the tenth day something died
Swelling like a tumor on the april path, ten days of sitting still, only to hear his heart break
Those ten times over

On the tenth day something died
Swelling like a tumor the april path
Ten days of sitting still
My body buckling like the belly of an accordion

And I stay true, as true as troilus, and as I wait for you my life grows cold in waiting
Your truth sedated in the sleep-hub and your silence at the helm of our wreckage, I sit alone in my
Confusion, dwarfed in not knowing why, my heart like a brass instrument that is spittle-heavy wheezing out.
In the small font of a footnote, I beg for the tight screw, the green light, the hungry flutter of
White hands at the blackening keys, to hammer out my own truth, weave a sharp confession
My knuckles chiming over the launch pad like church bells.

That to be pianist
And hunger at the keys
In dreams airlifted out
From where I toss alone in scrimmage

In dreams airlifted out, in dreams airlifted out
In dreams airlifted out from where I toss alone in scrimmage

I catalogue the moments of our beginnings
Remembering how my body shifted like an easy tide
As you pinned me to you
In these days of endless complaint
I raise my hand to cover my eye
As you did to yours, only to second
An open eye for yours, a heart for yours
A promise for yours, only to hold
In jest, in dreams, in supplications
In jest

So wahr wie Troilus

Ich halte den Atem an
Meine Hand ist ein überquellender Schatz
Ich halte ein sich drehendes Rad
Dass meine Jahre weit auseinanderklaffen
Und ich sage ja, so wahr wie Troilus

Der Mond hat damit alles zu tun, wir warten und reden von nichts. Ich starre auf deinen Reichtum wie
Ein Motte auf ein Licht
Unsere Lügen quietschen wie Bremsen eines Busses auf einem langweiligen Hügel
So falsch wie Cressida nimmst du meine Hand
Ich blicke in deine Augen wie in einen fremden Vokal, sammle meine letzten Worte um mich wie
Fotos in einer Flut

Ich halte den Atem an
Meine Hand ist ein überquellender Schatz
Ich halte ein sich drehendes Rad
Dass meine Jahre weit auseinanderklaffen

Ich könnte dir das später bringen
Aber ich bringe es dir jetzt
Ich muss schnell handeln, siehst du
Bevor mein Verstand eine Kälte erfindet

Ihre Liebe verlief fehlerlos, ihre Augen auf die gleiche Quelle gerichtet, ihre Herzen schwanger
Wie Lachse mit Millionen von kleinen Hoffnungen
Troilus: Ein schüchterner Junge, aber mutig im Herzen, am Rande des vollen Lebens
Cressida: Helläugig, aber vorsichtig, balancierend auf dem schwächsten Knie der Vorsicht
Und als sie ging, entleerte sie das Haus von allem, was es hatte, eine kalte Leere
Ersetzte das volle Gefühl und ließ ihn so hohl-aufgebläht zurück wie die
entleerende Glühbirne des Magens, der das Kind erinnert, Liebe, die uns alle in Bedürftigkeit nährt.
Setzend auf den tiefen Brunnen ihrer Liebe, um Wasser zu schöpfen, wartete er neun Tage auf ihre Rückkehr
Seine Geduld eine Novene der edlen Sehnsucht

Und ich sage ja, so wahr wie Troilus
In der Privatsphäre des Herzens
Shuffle ich Willkür
Und Trick und die Millionen
Nagen an meinen Eingeweiden wie Mäuse

Wie ein Junge flehte Troilus um ihre Rückkehr, Gerüchte über ihre Uneinigkeit wie das grausame Flüstern des
Winterwinds, der durch die Zähnen der Veranda zischt. Neun Tage des Zweifelns, wie die Uhr
Genug Schwung summonieren könnte, um durch die Minuten zu kommen. Und am zehnten Tag starb etwas
Schwoll an wie ein Tumor auf dem Aprilweg, zehn Tage still sitzen, nur um sein Herz zu brechen
Diese zehnmal wieder

Am zehnten Tag starb etwas
Schwoll an wie ein Tumor auf dem Aprilweg
Zehn Tage still sitzen
Mein Körper knickte ein wie der Bauch eines Akkordeons

Und ich bleibe treu, so treu wie Troilus, und während ich auf dich warte, wird mein Leben kalt in der Wartezeit
Deine Wahrheit sediert im Schlafzentrum und dein Schweigen am Steuer unseres Wracks, ich sitze allein in meiner
Verwirrung, verkleinert durch das Nichtwissen, warum, mein Herz wie ein Blechinstrument, das schaumgetränkt keuchend herausplätschert.
Im kleinen Schriftgrad einer Fußnote flehe ich um die feste Schraube, das grüne Licht, das hungrige Flattern von
Weißer Hände an den schwarz werdenden Tasten, um meine eigene Wahrheit herauszuhauen, ein scharfes Geständnis zu weben
Meine Knöchel läuten über die Startrampe wie Kirchenläuten.

Das Pianist zu sein
Und Hunger an den Tasten
In Träumen ausgehoben
Von wo ich allein im Geplänkel werfe

In Träumen ausgehoben, in Träumen ausgehoben
In Träumen ausgehoben von wo ich allein im Geplänkel werfe

Ich katalogisiere die Momente unserer Anfänge
Erinnernd, wie sich mein Körper wie eine sanfte Gezeitenbewegung verschob
Während du mich an dich pinned
In diesen Tagen endlosen Gejammere
Hebe ich meine Hand, um mein Auge zu bedecken
So wie du es bei deinem getan hast, nur um zu sekundieren
Ein offenes Auge für deins, ein Herz für deins
Ein Versprechen für deins, nur um zu halten
Im Scherz, in Träumen, in Flehen
Im Scherz.

Escrita por: Jayne Amara Ross