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Timur

Farya Faraji

Timur

Yettı yuz yıl toqsan üçintä qoy yaznıŋ ara ay
Turannıŋ sultānı Timurbäg üç yuz miŋ çärig bilä
Bu yergä yetip bälgü bolzun tep bu obanı qopardı
Täŋri nısbat bergäy inşallah!
Täŋri ul kişikä rahmat qılğay bizni duā bıla yā yād qılğay

Va gar âtaš-e qahr-aš afrūkhtī
Be yek šo'le ze ân kešvarī sūkhtī
Be kūh agar ze kīn sāye andākhtī
čo yakh pīš-e xoršīd begodākhtī
Dam az kīna-ye uu kas be 'ālam nazad
Va gar zad degar dar jahān dam nazad

Yettı yuz yıl toqsan üçintä qoy yaznıŋ ara ay
Turannıŋ sultānı Timurbäg üç yuz miŋ çärig bilä
Bu yergä yetip bälgü bolzun tep bu obanı qopardı
Täŋri nısbat bergäy inşallah!
Täŋri ul kişikä rahmat qılğay bizni duā bıla yā yād qılğay

Va gar âtaš-e qahr-aš afrūkhtī
Be yek šo'le ze ân kešvarī sūkhtī
Be kūh agar ze kīn sāye andākhtī
čo yakh pīš-e xoršīd begodākhtī
Dam az kīna-ye uu kas be 'ālam nazad
Va gar zad degar dar jahān dam nazad

Yettı yuz yıl toqsan üçintä qoy yaznıŋ ara ay
Turannıŋ sultānı Timurbäg üç yuz miŋ çärig bilä
Bu yergä yetip bälgü bolzun tep bu obanı qopardı
Täŋri nısbat bergäy inşallah!
Täŋri ul kişikä rahmat qılğay bizni duā bıla yā yād qılğay

Timur

Siebenhundert Jahre, lass uns die Zeit schreiben,
Der Sultan von Turan, Timur, mit dreihunderttausend Kriegern.
Als er hier ankam, wurde er berühmt, er hat diese Stadt erschüttert.
Möge Gott uns seinen Segen geben, so Gott will!
Möge Gott diesem Mann Gnade erweisen, uns mit Gebet oder Erinnerung.

Und wenn sein Zorn wie Feuer brennt,
Wie eine Flamme, die sein Land verbrannt hat.
Wenn er im Gebirge einen Schatten des Hasses wirft,
Wie der Schnee, der vor der Sonne schmilzt.
Kein Mensch spricht von seinem Hass,
Und wenn er schlägt, spricht niemand mehr in der Welt.

Siebenhundert Jahre, lass uns die Zeit schreiben,
Der Sultan von Turan, Timur, mit dreihunderttausend Kriegern.
Als er hier ankam, wurde er berühmt, er hat diese Stadt erschüttert.
Möge Gott uns seinen Segen geben, so Gott will!
Möge Gott diesem Mann Gnade erweisen, uns mit Gebet oder Erinnerung.

Und wenn sein Zorn wie Feuer brennt,
Wie eine Flamme, die sein Land verbrannt hat.
Wenn er im Gebirge einen Schatten des Hasses wirft,
Wie der Schnee, der vor der Sonne schmilzt.
Kein Mensch spricht von seinem Hass,
Und wenn er schlägt, spricht niemand mehr in der Welt.

Siebenhundert Jahre, lass uns die Zeit schreiben,
Der Sultan von Turan, Timur, mit dreihunderttausend Kriegern.
Als er hier ankam, wurde er berühmt, er hat diese Stadt erschüttert.
Möge Gott uns seinen Segen geben, so Gott will!
Möge Gott diesem Mann Gnade erweisen, uns mit Gebet oder Erinnerung.

Escrita por: Farya Faraji