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Lied der Heimat

Fatih Kısaparmak

Gurbet Turkusu

Yine aksam cöktü yaban ellere, ayrilik rüzgari esti neyleyim.
Bende ne ettimki zalim felege, silalari iskimi kesti neyleyim.
Elin vatanindan dogdu dölümüz, gene buralarda kaldi ölümüz.
Bir günün icinde soldu gülümüz, kavusmalar bize küstü neyleyim.

Sira daglar memleketi geziyor,
Garip anam yollarimi gözlüyor.
Öyle özledimi icim sizliyor,
Banaymis felek kasti neyleyim.

Güzel günler gelir diye umarak, gecti ömrüm daldan koptu son yaprak.
Anladim bahtima gün dogmayacak, icimi karalar basti neyleyim.
Hep senin oldugun rüyalar gördüm. uyaninca bile hayaller kurdum.
Yollarda kendimle konustum durdum, sol yanimdaki kus sustu neyleyim.

Lied der Heimat

Wieder ist der Abend in fremden Ländern angebrochen, der Wind der Trennung weht, was soll ich tun?
Was habe ich getan, dass das grausame Schicksal, mir die Hoffnung genommen hat, was soll ich tun?
Aus deinem Heimatland stammt unser Blut, doch unser Leben blieb hier, wo wir sind.
An einem einzigen Tag verwelkte unsere Rose, die Wiedervereinigung hat uns enttäuscht, was soll ich tun?

Die Berge durchstreifen das Heimatland,
Meine arme Mutter wartet auf mich am Weg.
So sehr vermisse ich es, mein Herz schreit,
Das Schicksal hat es auf mich abgesehen, was soll ich tun?

In der Hoffnung, dass schöne Tage kommen, verging mein Leben, das letzte Blatt fiel vom Baum.
Ich habe verstanden, dass die Sonne nicht für mein Schicksal aufgehen wird, die Dunkelheit hat mein Inneres übermannt, was soll ich tun?
Ich habe immer von dir geträumt, selbst wenn ich aufwachte, habe ich weiter geträumt.
Ich sprach mit mir selbst auf den Straßen, der Vogel auf meiner linken Seite schwieg, was soll ich tun?

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