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Der Junge, der ich nicht war

Fernando Maurício

O Menino Que Não Fui

Nasci talhado de fado
Cresci no tempo a correr
Sem direito de sonhar;
Não parei no meu passado
Fui menino sem saber
E condenado a cantar

Tive a noite por guarida
Deram-me o fado, por pão
Por enxerga, a fria rua
Cresci á margem da vida
Ao lado da solidão
Coberto p'la luz da lua

Queria voltar a nascer
E sonhar um só momento
No meu mundo pequenino
Passou o tempo a correr
Não tive idade nem tempo
De brincar e ser menino

Der Junge, der ich nicht war

Ich wurde mit Schicksal geboren
Wuchs auf, während die Zeit verging
Ohne das Recht zu träumen;
Hielt nicht an meiner Vergangenheit fest
War ein Junge, ohne es zu wissen
Und zum Singen verurteilt.

Die Nacht war mein Zufluchtsort
Gab mir das Schicksal als Brot
Für die kalte Straße, die Decke
Wuchs am Rand des Lebens
Neben der Einsamkeit
Bedeckt vom Licht des Mondes.

Ich wollte wieder geboren werden
Und einen einzigen Moment träumen
In meiner kleinen Welt
Verstrich die Zeit im Lauf
Hatte weder Alter noch Zeit
Um zu spielen und ein Junge zu sein.

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