L'espoir
Dans le ventre des Espagnoles
Il y a des armes, toutes pr?s, toutes pr?s
Et qui attendent, et qui attendent, qui attendent
Des oiseaux finlandais v?s de habanera
Des Vikings aux couteaux tranchant la manzanilla
Des flamenches de Su?, brunes comme la cendre
Des guitares d?ncord? et qui se pendent
Des amants exil?dans les cloches qui sonnent
La Mort qui se prom? au bras de Barcelone
Des taureaux travers?qui traversent l'Histoire
Des soleils fatigu?qui les regardent boire
Un Orient de mis? ?a jota engloutie
Les parfums de l'Islam crevant d'Andalousie
Des pav?de flamenco aux gestes anarchiques
Les rythmes du jazz-band pour les paralytiques
Les tam-tams de l'Afrique ?ort?de guitare
De l'eau fra?e et de l'ombre ?urer pour y croire
Une rue de Madrid avec des fleurs fan?
Un fusil de trente-six qui revient s'y tra?r
Dans le ventre des Espagnoles
Il y a des armes toutes pr?s toutes pr?s
Et qui attendent, et qui attendent, qui attendent
Un accord de guitare au moment o?on passe
Un passeur langoureux avant le coup de gr?
La bouteille ?a mer dans un drugstore indien
Un habit de lumi? dans l'ombre du chagrin
La fureur pensionn?qui se croit dans la rue
Des chansons cara?s qu'on a perdues de vue
Des cigales fuyant le bruit des castagnettes
Toutes les Am?ques au fond d'une cassette
Ex?t? ?'aube avec la st?o
Le silence permis au-del?e Franco
Des ailes de moulin plant? sur les maisons
Don Quichotte qui passe ?a t?vision
Une cha? en couleur pour avaler tout ?
Le sang avec la veine d'avoir la corrida
Et cent mille danseurs sur la place publique
Pour que Christophe Colomb d?uvre la Musique
Dans le ventre d'une Espagnole
Il y a l'espoir qui se gonfle et qui gonfle
Et qui attend... Et qui attend...
Die Hoffnung
Im Bauch der Spanierinnen
Sind Waffen, ganz nah, ganz nah
Und die warten, und die warten, die warten
Finnische Vögel in Habanera
Wikinger mit Messern, die die Manzanilla schneiden
Flamenquen aus Südeuropa, braun wie die Asche
Entstimmte Gitarren, die sich aufhängen
Exilierte Liebende in den läutenden Glocken
Der Tod, der Arm in Arm mit Barcelona spaziert
Stiere, die die Geschichte durchqueren
Müde Sonnen, die ihnen beim Trinken zusehen
Ein Orient voller Elend, die Jota verschlungen
Die Düfte des Islam, die aus Andalusien strömen
Pflastersteine des Flamencos mit anarchischen Gesten
Die Rhythmen der Jazzband für die Gelähmten
Die Trommeln Afrikas, die von Gitarren begleitet werden
Frisches Wasser und Schatten, um daran zu glauben
Eine Straße in Madrid mit verwelkten Blumen
Ein Gewehr von sechsunddreißig, das zurückkehrt und sich versteckt
Im Bauch der Spanierinnen
Sind Waffen, ganz nah, ganz nah
Und die warten, und die warten, die warten
Ein Gitarrenakkord, wenn wir vorbeigehen
Ein lasziver Fährmann vor dem Todesstoß
Die Flasche im Meer in einem indischen Drugstore
Ein Lichtkleid im Schatten des Kummers
Die Wut der Pensionierten, die sich auf der Straße wähnt
Lieder aus der Karibik, die wir aus den Augen verloren haben
Zikaden, die dem Geräusch der Kastagnetten entfliehen
Alle Amerikas am Grund einer Kassette
Die Hitze der Dämmerung mit dem Stereo
Die Stille erlaubt jenseits von Franco
Flügel von Windmühlen, die auf den Häusern stehen
Don Quijote, der im Fernsehen vorbeizieht
Eine bunte Kette, um alles zu schlucken
Das Blut mit der Ader, die die Corrida hat
Und hunderttausend Tänzer auf dem öffentlichen Platz
Damit Christoph Kolumbus die Musik eröffnet
Im Bauch einer Spanierin
Ist die Hoffnung, die sich aufbläht und aufbläht
Und die wartet... Und die wartet...