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Souvenir

Feu! Chatterton

Souvenir

J’aimais ta peau dorée
Toi qui me donnait tout
Et ta main délivrée
J'aimais la peau dorée
Mais maintenant je pleure ton nom
Et maintenant je pleure ton nom

Un oiseau chante je ne sais où
C'est, je crois, ton âme qui veille
Les mois ont passés, les saisons
Mais moi je suis resté le même
Qui aime, qui attend, que revienne le printemps
Qui aime, qui attend, de reconnaître un jour le printemps

Nous ne nous reverrons plus sur Terre
Dit le poème, le passé vient plus vite qu'on pense
La, la, la, la, la, la

A genoux j’implore ciel et mer
Et ce brin de bruyère
Seul souvenir pour récompense

Quel est cet endroit où dans l'ombre confuse
Les démons et les anges se mélangent?
Ah je te rejoins dans cette brume épaisse
Que le tabac, le benjoin, obscurcissent
Alors je pleure ton nom
Oui je pleure ton nom

Un oiseau chante je ne sais où
C'est, je crois, ton âme qui veille
Les mois comme toujours ont passées, les saisons
Mais moi je suis resté le même
Qui attend, que revienne le printemps
Qui aime, qui espère connaître la fin de l'hiver

Nous ne nous reverrons plus sur Terre
Dit le poème, le passé vient plus vite qu'on pense
La, la, la, la, la, la
A genoux j’implore ciel et mer
Et ce brin de bruyère
Seul souvenir pour récompense
Ouais comme Apollinaire
Un souvenir pour récompense

Nous regagnerons la confiance
Nous regagnerons la confiance
Comme une terre ferme
Comme une terre ferme
A jamais

Nous regagnerons la confiance
Nous regagnerons la confiance
Comme une terre ferme
Comme une terre ferme
A jamais
De l'autre côté
De l'autre côté de la mer
A jamais

Il me reste plus rien de toi
Tu sais, ton absence m'appartient
On s'est laissé à l’orée de ce bois
C'est un joli jardin, je crois
C'est un joli jardin, je crois
C'est un joli jardin que l’orée de ce bois
L’orée de ce bois
Où l'on s'est laissé

Nous ne nous verrons plus
Nous ne nous verrons plus
Nous ne nous verrons plus
Nous ne nous verrons plus
Que de l’autre côté de la mer
A jamais

Nous ne nous verrons plus
Nous ne nous verrons plus
Nous ne nous verrons plus
Nous ne nous verrons plus
Que de l’autre côté de la mer
A jamais

Il me reste plus rien de toi
Tu sais, ton absence m'appartient
On s'est laissé à l’orée de ce bois

On s'est laissé là

Souvenir

Ich liebte deine goldene Haut
Du, der mir alles gab
Und deine befreite Hand
Ich liebte die goldene Haut
Doch jetzt weine ich deinen Namen
Und jetzt weine ich deinen Namen

Ein Vogel singt, ich weiß nicht wo
Es ist, glaube ich, deine Seele, die wacht
Die Monate sind vergangen, die Jahreszeiten
Doch ich bin gleich geblieben
Der liebt, der wartet, dass der Frühling zurückkommt
Der liebt, der wartet, eines Tages den Frühling zu erkennen

Wir werden uns nicht mehr auf der Erde sehen
Sagt das Gedicht, die Vergangenheit kommt schneller als man denkt
La, la, la, la, la, la

Auf Knien flehe ich Himmel und Meer an
Und dieser Zweig Heidekraut
Einziger Erinnerung als Belohnung

Was ist dieser Ort, wo im verworrenen Schatten
Die Dämonen und Engel sich vermischen?
Ah, ich finde dich in diesem dichten Nebel
Den Tabak, das Benzoe, verdunkeln
Also weine ich deinen Namen
Ja, ich weine deinen Namen

Ein Vogel singt, ich weiß nicht wo
Es ist, glaube ich, deine Seele, die wacht
Die Monate sind wie immer vergangen, die Jahreszeiten
Doch ich bin gleich geblieben
Der wartet, dass der Frühling zurückkommt
Der liebt, der hofft, das Ende des Winters zu erkennen

Wir werden uns nicht mehr auf der Erde sehen
Sagt das Gedicht, die Vergangenheit kommt schneller als man denkt
La, la, la, la, la, la
Auf Knien flehe ich Himmel und Meer an
Und dieser Zweig Heidekraut
Einziger Erinnerung als Belohnung
Ja, wie Apollinaire
Ein Erinnerung als Belohnung

Wir werden das Vertrauen zurückgewinnen
Wir werden das Vertrauen zurückgewinnen
Wie ein fester Boden
Wie ein fester Boden
Für immer

Wir werden das Vertrauen zurückgewinnen
Wir werden das Vertrauen zurückgewinnen
Wie ein fester Boden
Wie ein fester Boden
Für immer
Jenseits
Jenseits des Meeres
Für immer

Es bleibt mir nichts mehr von dir
Weißt du, deine Abwesenheit gehört mir
Wir haben uns am Rand dieses Waldes getrennt
Es ist ein schöner Garten, glaube ich
Es ist ein schöner Garten, glaube ich
Es ist ein schöner Garten, der Rand dieses Waldes
Der Rand dieses Waldes
Wo wir uns getrennt haben

Wir werden uns nicht mehr sehen
Wir werden uns nicht mehr sehen
Wir werden uns nicht mehr sehen
Wir werden uns nicht mehr sehen
Nur jenseits des Meeres
Für immer

Wir werden uns nicht mehr sehen
Wir werden uns nicht mehr sehen
Wir werden uns nicht mehr sehen
Wir werden uns nicht mehr sehen
Nur jenseits des Meeres
Für immer

Es bleibt mir nichts mehr von dir
Weißt du, deine Abwesenheit gehört mir
Wir haben uns am Rand dieses Waldes getrennt

Wir haben uns dort getrennt

Escrita por: Feu! Chatterton