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Das Lied der Sonne

Fiorello

La Canzone Del Sole

Le bionde trecce, gli occhi azzurri e poi
le tue calzette rosse
e l'innocenza sulle gote tue
due arance ancor più rosse
e la cantina buia dove noi,
respiravamo piano
e le tue corse e l'eco dei tuoi no...oh no
mi stai facendo paura

Dove sei stata, cosa hai fatto mai?...
Una donna, donna dimmi,
cosa vuol dir sono una donna ormai
Ma quante braccia ti hanno stretto tu lo sai
per diventar quel che sei...
che importa tanto tu non me lo dirai.....purtroppo...

Ma ti ricordi l'acqua verde e noi
le rocce, bianco il fondo
di che colore sono gli occhi tuoi
se me lo chiedi non rispondo...
oh mare nero...
tu eri chiaro e trasparente come me....

Le biciclette abbandonate sopra il prato e poi
noi due distesi all'ombra
un fiore in bocca può servire sai
più allegro tutto sembra
e d'improvviso quel silenzio tra noi
e quel tuo sguardo strano
ti cade il fiore dalla bocca e poi
oh no, ferma ti prego la mano...

Dove sei stata cosa hai fatto mai
Una donna, donna dimmi
cosa vuol dir sono una donna ormai!
Io non conosco quel sorriso sicuro che hai
non so chi sei, non so più chi sei
mi fai paura oramai, purtroppo...

Ma ti ricordi le onde grandi e noi,
gli spruzzi e le tue grida
cos'è rimasto in fondo agli occhi tuoi
la fiamma è spenta o è accesa
Oh mare nero...
tu eri chiaro e trasparente come me...

Il sole quando sorge sorge piano e poi,
la luce si diffonde tutta intorno a noi
le ombre di fantasmi nella notte
sono alberi e cespugli ancora in fiore
sono gli occhi di una donna
ancora pieni d'amore...

Das Lied der Sonne

Die blonden Zöpfe, die blauen Augen und dann
deine roten Socken
und die Unschuld auf deinen Wangen
zwei Orangen noch roter
und der dunkle Keller, wo wir,
leise atmeten
und dein Rennen und das Echo deiner Nein... oh nein
du machst mir Angst

Wo warst du, was hast du nur gemacht?...
Eine Frau, sag mir, Frau,
was bedeutet es, ich bin jetzt eine Frau
Aber wie viele Arme haben dich umschlungen, das weißt du
um zu werden, was du bist...
was macht das schon, du wirst es mir nicht sagen..... leider...

Aber erinnerst du dich an das grüne Wasser und uns
die Felsen, der Grund war weiß
welche Farbe haben deine Augen
wenn du mich fragst, antworte ich nicht...
oh schwarzes Meer...
du warst klar und durchsichtig wie ich....

Die Fahrräder, die auf der Wiese liegen und dann
wir beide im Schatten liegen
eine Blume im Mund kann helfen, weißt du
alles scheint fröhlicher
und plötzlich diese Stille zwischen uns
und dein seltsamer Blick
die Blume fällt dir aus dem Mund und dann
oh nein, halt bitte die Hand an...

Wo warst du, was hast du nur gemacht
Eine Frau, sag mir, Frau
was bedeutet es, ich bin jetzt eine Frau!
Ich kenne dieses sichere Lächeln nicht, das du hast
ich weiß nicht, wer du bist, ich weiß nicht mehr, wer du bist
du machst mir jetzt Angst, leider...

Aber erinnerst du dich an die großen Wellen und uns,
die Spritzer und deine Schreie
was ist in deinen Augen geblieben
die Flamme ist erloschen oder brennt sie
Oh schwarzes Meer...
du warst klar und durchsichtig wie ich...

Die Sonne, wenn sie aufgeht, geht langsam auf und dann,
breitet sich das Licht überall um uns aus
die Schatten von Geistern in der Nacht
sind Bäume und Sträucher, die noch blühen
es sind die Augen einer Frau
noch voller Liebe...

Escrita por: Lucia Battisti / Mogol Audio 2