The Edge Of Dawn
Reach for my hand
I'll soar away
Into the dawn
Oh, I wish I could stay
Here in cherished halls
In peaceful days
I fear the edge of dawn
Knowing time betrays
Faint lights pass through colored glass
In this beloved place
Silver shines, the world dines
A smile on each face
As joy surrounds, comfort abounds
And I can feel I'm breaking free
For just this moment lost in time
I am finally me
Yet still I hide
Behind this mask that I have become
My blackened heart
Scorched by flames, a force I can't run from
I look to you
Like a red rose
Seeking the Sun
No matter where it goes
I long to stay
Where the light dwells
To guard against the cold
That I know so well
As the rain falls on the path
I chase your shadow
I don't feel a single drop
Or the ground below
Then you turn to me and I
Stop before I know
And the lie upon my lips
I let it go
Cross my heart
Making vows I know will be betrayed
A sad girl's pleas
Live only for a breath and then they fade
My dearest wish is that you'll know
These tender thought that only seem to grow
They are as snow, melting away
Yet seeking your warmth if only for a day
The blue moonlight
Cuts across our sight
As pure and clear as a ringing bell
Reaching for us in the night
As the wind calms my thoughts
I held strong on this terrace
I feel at peace
Carried away by the wind's song
Open the door
And walk away
Never give in
To the call of yesterday
Memories that made
Those days sublime
These ruined halls entomb
Stolen time
Reach for my hand
I'll soar away
Into the dawn
Oh, I wish I could stay
Here in cherished halls
In peaceful days
I fear the edge of dawn
Knowing time betrays
Der Rand der Dämmerung
Greif nach meiner Hand
Ich werde davonfliegen
In die Dämmerung
Oh, ich wünschte, ich könnte bleiben
Hier in geschätzten Hallen
In friedlichen Tagen
Fürchte ich den Rand der Dämmerung
Wissend, dass die Zeit verrät
Schwache Lichter scheinen durch buntes Glas
An diesem geliebten Ort
Silber glänzt, die Welt speist
Ein Lächeln auf jedem Gesicht
Während Freude umgibt, Überfluss herrscht
Und ich fühle, ich breche frei
Für nur diesen Moment, verloren in der Zeit
Bin ich endlich ich
Doch immer noch verstecke ich mich
Hinter dieser Maske, die ich geworden bin
Mein verbranntes Herz
Verkohlt von Flammen, einer Kraft, vor der ich nicht fliehen kann
Ich schaue zu dir
Wie eine rote Rose
Die die Sonne sucht
Egal, wohin sie geht
Ich sehne mich zu bleiben
Wo das Licht wohnt
Um mich vor der Kälte zu schützen
Die ich so gut kenne
Während der Regen auf den Weg fällt
Verfolge ich deinen Schatten
Ich spüre keinen einzigen Tropfen
Oder den Boden darunter
Dann drehst du dich zu mir und ich
Bleibe stehen, bevor ich es weiß
Und die Lüge auf meinen Lippen
Lass ich los
Kreuz mein Herz
Gebe Versprechen, von denen ich weiß, dass sie verraten werden
Die Bitten eines traurigen Mädchens
Leben nur für einen Atemzug und dann verblassen sie
Mein innigster Wunsch ist, dass du weißt
Diese zarten Gedanken, die nur zu wachsen scheinen
Sie sind wie Schnee, der schmilzt
Doch suchen deine Wärme, wenn auch nur für einen Tag
Das blaue Mondlicht
Schneidet durch unser Sichtfeld
So rein und klar wie eine läutende Glocke
Die in der Nacht nach uns greift
Während der Wind meine Gedanken beruhigt
Hielt ich stark auf dieser Terrasse
Fühle ich Frieden
Fortgetragen vom Lied des Windes
Öffne die Tür
Und geh weg
Gib niemals nach
Dem Ruf von gestern
Erinnerungen, die gemacht haben
Diese Tage erhaben
Diese ruinierten Hallen begraben
Gestohlenes Zeit
Greif nach meiner Hand
Ich werde davonfliegen
In die Dämmerung
Oh, ich wünschte, ich könnte bleiben
Hier in geschätzten Hallen
In friedlichen Tagen
Fürchte ich den Rand der Dämmerung
Wissend, dass die Zeit verrät