Arvoredo
Talvez ainda seja cedo
Pra sombra desse arvoredo
Cobrir minha casa, minha terra
Minha gente de uma só semente
Tanto amor brotar
A vida é feita de espera
Quem é que não quer primavera
Por andar invernos
Desfolhar outonos
Eu plantei no tempo de tantos verões
Meu coração tão solitário
Sem jeito, sem pedir salário
Resistiu ao vento de uma tempestade
Não se fez metade para inteiro ser
Arando a terra do meu sentimento
A chuva sabe ter os seus momentos
De não deixar a gente se esquecer
Que a vida vale, vale, vale, vale sim
Vale viver
O céu abriga o tempo certo do arvoredo florescer
Com minhas mãos cultivarei a mim
Flores do campo, girassóis, jasmim
Hei de saber e de considerar
Farei de mim o meu melhor lugar
Baumhain
Vielleicht ist es noch zu früh
Für den Schatten dieses Baumhains
Der mein Haus, mein Land
Meine Leute mit einem einzigen Samen bedeckt
So viel Liebe sprießen
Das Leben besteht aus Warten
Wer möchte nicht den Frühling?
Nach Wintern zu wandern
Herbstblätter abzuziehen
Habe ich in Zeiten vieler Sommer gepflanzt
Mein Herz so einsam
Unbeholfen, ohne Lohn zu verlangen
Hielt dem Wind eines Sturms stand
Wurde nicht zur Hälfte, um ganz zu sein
Die Erde meiner Gefühle pflügen
Der Regen weiß, wann er seine Momente hat
Uns nicht vergessen zu lassen
Dass das Leben es wert ist, es ist es wert, es ist es wert, ja
Es lohnt sich zu leben
Der Himmel birgt die richtige Zeit für das Blühen des Baumhains
Mit meinen Händen werde ich mich selbst kultivieren
Feldblumen, Sonnenblumen, Jasmin
Ich werde wissen und berücksichtigen
Ich werde aus mir den besten Ort machen
Escrita por: Flavia Wenceslau