Lontano Dal Niente
Non lascio che la noia impugni la realtà
Lo scorrere implacabile del tempo mio
Vedrà…da solo i ricordi
Che dal passato emergono e confondono le idee
Forte…grido..e inizio a scendere
Mi sveglio dal torpore che l’inerzia un dì creò
Forte…impugno ed affondo dentro me
L’equilibrio mio
“lontano dal niente
Da vane abitudini
Perse in me
Distanze infinite crollano
Confini s’aprono
Solo a stento
Dentro me”
Respiro mio s’affanna fugge l’attimo
A specchi d’illusioni affido l’anima
Guardo…nascosto e’ il divenire
Nel limbo dell’indifferenza sguardo non cadrà
Dolce sfida agli occhi miei sarà
Distruggo il sapore di paure inutili
Dolce…sconfitta io ti annegherò
Nel mio essere
Weit Weg Vom Nichts
Ich lasse nicht zu, dass die Langeweile die Realität ergreift
Das unaufhaltsame Vergehen meiner Zeit
Wird sehen… allein die Erinnerungen
Die aus der Vergangenheit auftauchen und die Gedanken verwirren
Laut… schreie… und beginne zu sinken
Ich erwache aus dem Taumel, den die Trägheit einst schuf
Laut… ich greife zu und tauche in mich ein
Mein Gleichgewicht
„weit weg vom Nichts
Von vergeblichen Gewohnheiten
Verloren in mir
Unendliche Distanzen brechen zusammen
Grenzen öffnen sich
Nur mit Mühe
In mir“
Mein Atem hastet, der Moment entflieht
In Spiegeln der Illusionen vertraue ich der Seele an
Ich schaue… verborgen ist das Werden
Im Limbo der Gleichgültigkeit wird mein Blick nicht fallen
Eine süße Herausforderung wird es für meine Augen sein
Ich zerstöre den Geschmack unnötiger Ängste
Süß… Niederlage, ich werde dich ertränken
In meinem Sein