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Verlorenes Nichts

Folkstone

Vuoto a Perdere

Sincero con me stesso forse no
Ho provato tante volte ad esserlo
A raccontarsi l’ennesima bugia
Fumo in faccia, un sorriso, la malinconia
In ogni mia strada
Ho consumato un po’ di me
Per ogni vizio ho cercato invano
Anche solo una virtù

Perdona padre quel che ho fatto sono io
Un vuoto a perdere
E l’orizzonte si ferma sognando
Solo il possibile

Un vuoto a perdere
Solo il possibile

Quei graffi che ti tagliano a metà
Dietro ai muri un cielo colmo di alibi
Nel bambino rimasto laggiù
Gli occhi lacrimavano disordine
Non svendo rimorsi
Barattando lealtà

Perdona padre quel che ho fatto sono io
Un vuoto a perdere
E l’orizzonte si ferma sognando
Solo il possibile

Cos’ è il disordine, disordine, disordine

Perdona padre quel che ho fatto sono io
Un vuoto a perdere
E l’orizzonte si ferma sognando
Solo il possibile

Dietro le quinte di quel vuoto a perdere
C’è quel bambino che
Sotto le tante maschere indossate
Ha conservato un po’ di sé

Verlorenes Nichts

Ehrlich zu mir selbst vielleicht nicht
Hab oft versucht, es zu sein
Sich die x-te Lüge zu erzählen
Rauch ins Gesicht, ein Lächeln, die Melancholie
Auf jedem meiner Wege
Habe ich ein Stück von mir verbraucht
Für jedes Laster suchte ich vergeblich
Auch nur eine Tugend

Vergib mir, Vater, was ich getan habe, das bin ich
Ein verlorenes Nichts
Und der Horizont bleibt stehen, träumt
Nur das Mögliche

Ein verlorenes Nichts
Nur das Mögliche

Die Kratzer, die dich in zwei schneiden
Hinter den Mauern ein Himmel voller Alibis
Im Kind, das dort unten geblieben ist
Tränen in den Augen, Unordnung
Ich verkaufe keine Reue
Tausche Loyalität

Vergib mir, Vater, was ich getan habe, das bin ich
Ein verlorenes Nichts
Und der Horizont bleibt stehen, träumt
Nur das Mögliche

Was ist Unordnung, Unordnung, Unordnung

Vergib mir, Vater, was ich getan habe, das bin ich
Ein verlorenes Nichts
Und der Horizont bleibt stehen, träumt
Nur das Mögliche

Hinter den Kulissen dieses verlorenen Nichts
Ist das Kind, das
Unter den vielen Masken, die getragen werden
Ein Stück von sich bewahrt hat

Escrita por: Maurizio Cardullo / Lorenzo Manchesi