J'n'attends plus rien
On suit son chemin tout au long des jours
Un soir on butte au détour
Le coeur douloureux lassé se replie
On regarde au loin la vie
Et derrière soi le rong ruban
Des peines et des joies s'étend
Comme un cheval sur le halage
Trime et tombe au cours du voyage
J'n'attends plus rien
Rien désormais ne m'appartient
Je n'ai gardé que d' vieilles histoires
Au fond de ma mémoire
J'n'attends plus rien
Errant dans la vie comme un chien
Sans un ami qui me console
D'un geste ou d'une parole
J'n'attends plus rien
Je me demande à quoi je tiens
Les mauvais souvenirs raisonnent
Dans mon crâne qui bourdonne
J'n'attends plus rien
Aucune main ne me retient
Je vais errant si solitaire
Si loin que j'aille sur Terre
Quand j'étais enfant j'avais des joujoux
Et plus tard j'eus des bijoux
Danssant et chantant et menant la vie
Au tintement des folies
L'heure a sonné si brusquement
Quand dans les yeux de mon amant
J'ai lu l'amour d'une autre femme
Ce jour là j'ai perdu mon âme
J'n'attends plus rien
Rien désormais ne m'appartient
Je n'ai gardé que d'vieilles histoires
Au fond de ma mémoire
J'n'attends plus rien
Errant dans la vie comme un chien
Sans un ami qui me console
D'un geste ou d'une parole
J'n'attends plus rien
Je me demande à quoi je tiens
Les mauvais souvenirs raisonnent
Dans mon crâne qui bourdonne
J'n'attends plus rien
Aucune main ne me retient
Lassée de vivre sans tendresse
J'créverai dans ma tristesse.
Ich erwarte nichts mehr
Wir gehen unseren Weg Tag für Tag
Eines Abends stoßen wir um die Ecke
Das schmerzende Herz zieht sich zurück
Wir schauen in die Ferne, das Leben
Und hinter uns der zerfressene Streifen
Von Schmerzen und Freuden breitet sich aus
Wie ein Pferd am Ufer
Schuftet und fällt während der Reise
Ich erwarte nichts mehr
Nichts gehört mir mehr
Ich habe nur alte Geschichten behalten
In den Tiefen meines Gedächtnisses
Ich erwarte nichts mehr
Umherirrend im Leben wie ein Hund
Ohne einen Freund, der mich tröstet
Mit einer Geste oder einem Wort
Ich erwarte nichts mehr
Ich frage mich, an was ich festhalte
Die schlechten Erinnerungen hallen
In meinem summenden Kopf
Ich erwarte nichts mehr
Keine Hand hält mich zurück
Ich gehe umher, so einsam
So weit ich auch auf der Erde gehe
Als ich ein Kind war, hatte ich Spielzeug
Und später hatte ich Schmuck
Tanzend und singend und das Leben führend
Im Klang des Wahnsinns
Die Stunde schlug so plötzlich
Als ich in den Augen meines Geliebten las
Die Liebe einer anderen Frau
An diesem Tag verlor ich meine Seele
Ich erwarte nichts mehr
Nichts gehört mir mehr
Ich habe nur alte Geschichten behalten
In den Tiefen meines Gedächtnisses
Ich erwarte nichts mehr
Umherirrend im Leben wie ein Hund
Ohne einen Freund, der mich tröstet
Mit einer Geste oder einem Wort
Ich erwarte nichts mehr
Ich frage mich, an was ich festhalte
Die schlechten Erinnerungen hallen
In meinem summenden Kopf
Ich erwarte nichts mehr
Keine Hand hält mich zurück
Müde, ohne Zärtlichkeit zu leben
Werde ich in meiner Traurigkeit sterben.