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Krieg/Rückblenden

Frozen Plasma

War/Flashbacks

In this room full of people
I am still ten thousand miles away
In the eye of my broken mind
I woke that night and cried out
I saw you running through the flames
I knew that you were gone forever

I've lain down my weapons
I'll take part in this no more
I turn my back to all of this
Though they stabbed me with the scorn
The choice was never mine to make
Why did it have to end up here

It is well that war is so terrible
Yet we seem to love it so
The eternal insane cycle
Can't we ever break it's toll
Do you hear these words when I cry out loud?
Never giving in your own free will
It is well that war is so terrible
'Cause only the dead have seen the end of war

I've seen the darkened anger
Steal the sight from searching eyes
The bloodstained flags and hollow words
It's how they keep us blind
The things I've seen
The things I've done
The ones I've killed will haunt me forever

Blood rushes to the ground
A widow weeps, there's no sadder sound
We go for darkness and despair
Imprisoned within my own mind
If all guns once were silenced
Would we have killed what was left inside?

It is well that war is so terrible
Yet we seem to love it so
The eternal insane cycle
Can't we ever break it's toll
Do you hear these words when I cry out loud?
Never giving in your own free will
It is well that war is so terrible
'Cause only the dead have seen the end of war

Krieg/Rückblenden

In diesem Raum voller Menschen
Bin ich immer noch zehntausend Meilen entfernt
Im Auge meines gebrochenen Verstandes
Wachte ich in dieser Nacht auf und rief
Ich sah dich durch die Flammen rennen
Ich wusste, dass du für immer fort warst

Ich habe meine Waffen niedergelegt
Ich werde daran nicht mehr teilnehmen
Ich wende mich all dem hier ab
Obwohl sie mich mit Verachtung stachen
Die Wahl war nie meine zu treffen
Warum musste es hier enden?

Es ist gut, dass der Krieg so schrecklich ist
Doch wir scheinen ihn so zu lieben
Der ewige verrückte Zyklus
Können wir seinen Tribut jemals brechen?
Hörst du diese Worte, wenn ich laut schreie?
Nie nachgebend aus freiem Willen
Es ist gut, dass der Krieg so schrecklich ist
Denn nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen

Ich habe die dunkle Wut gesehen
Die den Blick von suchenden Augen stiehlt
Die blutbefleckten Fahnen und hohlen Worte
So halten sie uns blind
Die Dinge, die ich gesehen habe
Die Dinge, die ich getan habe
Die, die ich getötet habe, werden mich für immer verfolgen

Blut fließt zu Boden
Eine Witwe weint, es gibt keinen traurigen Klang
Wir streben nach Dunkelheit und Verzweiflung
Eingesperrt in meinem eigenen Verstand
Wenn alle Gewehre einmal verstummt wären
Hätten wir dann das, was innen blieb, getötet?

Es ist gut, dass der Krieg so schrecklich ist
Doch wir scheinen ihn so zu lieben
Der ewige verrückte Zyklus
Können wir seinen Tribut jemals brechen?
Hörst du diese Worte, wenn ich laut schreie?
Nie nachgebend aus freiem Willen
Es ist gut, dass der Krieg so schrecklich ist
Denn nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen