Kaerou (帰ろう)
あなたは夕日に溶けて
Anata wa yūhi ni tokete
私は夜明けに消えて
Watashi wa yoake ni kiete
もう二度と交わらないのなら
Mō nido to majiwaranai no nara
それが運命だね
Sore ga unmei da ne
あなたは明かり灯して
Anata wa akari tomoshite
私は光求めて
Watashi wa hikari motomete
恐くはない失うものなどない
Kowaku wa nai ushinau mono nado nai
最初から何も持ってない
Saisho kara nani mo motte nai
それじゃそれじゃまたね
Sore ja sore ja mata ne
少年の瞳は汚れ
Shōnen no hitomi wa yogore
五時の鐘は鳴り響けどもう聞こえない
Goji no kane wa narihibike demo mō kikoenai
それじゃそれじゃまるで
Sore ja sore ja marude
全部終わったみたいだね
Zenbu owatta mitai da ne
大間違い先は長い忘れないから
Ōmachigai saki wa nagai wasurenai kara
ああ全て忘れて帰ろう
Ā subete wasurete kaerō
ああ全て流して帰ろう
Ā subete nagashite kaerō
あの傷は普通けどこの渇き言えねど
Ano kizu wa futsū kedo kono kawaki iene do
もうどうでもいいの吹き飛ばそう
Mō dō demo ii no fukitobasō
さわやかな風と帰ろう
Sawayaka na kaze to kaerō
優しく降る雨と帰ろう
Yasashiku furu ame to kaerō
憎み合いの果てに何が生まれるの
Nikumi ai no hate ni nani ga umareru no
私、私が先に忘れよう
Watashi, watashi ga saki ni wasureyō
あなたは弱音をはいて
Anata wa yowane wo haite
私は未練こぼして
Watashi wa miren koboshite
最後くらい神様でいさせて
Saigo kurai kamisama de isasete
だってこれじゃ人間だ
Datte kore ja ningen da
私のいない世界を
Watashi no inai sekai wo
上から眺めていても
Ue kara nagamete itemo
何ひとつ変わらず回るから
Nani hitotsu kawarazu mawaru kara
少し背中が軽くなった
Sukoshi senaka ga karuku natta
それじゃそれじゃまたね
Sore ja sore ja mata ne
黒道ゾイ前で別れ
Kuromichi ZOI mae de wakare
続く街の喧騒白目に独り行く
Tsuzuku machi no kensōshirome ni hitori iku
くださいくださいバカで
Kudasai kudasai baka de
何もあげられなかたね
Nani mo agerarenakata ne
生きてきた意味なんかわからないまま
Ikite kita imi nanka wakaranai mama
ああ全て与えて帰ろう
Ā subete ataete kaerō
ああ何も持たずに帰ろう
Ā nani mo motazu ni kaerō
与えられうものこそ与えられたもの
Ataerareu mono koso ataerareta mono
ありがとう、って胸を張ろう
Arigatō, tte mune wo harō
待ってるからさ、もう帰ろう
Matteru kara sa, mō kaerō
幸せ絶えぬ場所、帰ろう
Shiawase taenu basho, kaerō
猿ギワの時に何が持っていけるの
Saru GIWA no toki ni nani ga motte ikeru no
ひとつひとつ荷物手放そう
Hitotsu hitotsu nimotsu tebanasō
憎み合いの果てに何が生まれるの
Nikumi ai no hate ni nani ga umareru no
私、私が先に忘れよう
Watashi, watashi ga saki ni wasureyō
ああ今日からどう生きてこう
Ā kyō kara dō ikitekō
Lass uns nach Hause gehen
Du schmilzt in die Abendsonne
Ich verschwinde im Morgengrauen
Wenn wir uns nie wieder kreuzen,
dann ist das wohl das Schicksal.
Du zündest das Licht an
Ich suche nach dem Licht
Ich habe keine Angst, ich habe nichts zu verlieren
Von Anfang an hatte ich nichts.
Na dann, na dann, bis bald
Die Augen des Jungen sind trüb
Die Glocke um fünf läutet, doch ich höre sie nicht mehr
Na dann, na dann, als wäre es
Als wäre alles vorbei
Ein großer Fehler, der Weg ist lang, ich werde nicht vergessen.
Ah, lass uns alles vergessen und nach Hause gehen
Ah, lass uns alles loslassen und nach Hause gehen
Die Wunden sind normal, doch ich kann diese Trockenheit nicht benennen
Es ist mir egal, lass uns alles wegblasen
Lass uns mit dem frischen Wind nach Hause gehen
Lass uns mit dem sanften Regen nach Hause gehen
Was entsteht am Ende des Hasses?
Ich, ich werde zuerst vergessen.
Du gibst Schwäche zu
Ich lasse meine Sehnsucht raus
Lass mich wenigstens am Ende wie ein Gott sein
Denn so sind wir Menschen.
Selbst wenn ich die Welt ohne mich
Von oben betrachte,
Dreht sich alles weiter, ohne sich zu ändern
Mein Rücken fühlt sich ein wenig leichter an.
Na dann, na dann, bis bald
Wir trennen uns vor dem Schwarzmarkt
Die Geräusche der Stadt gehen weiter, ich gehe allein mit leeren Augen
Bitte, bitte, ich war dumm
Ich konnte dir nichts geben.
Ich weiß nicht, was der Sinn des Lebens ist.
Ah, lass uns alles geben und nach Hause gehen
Ah, lass uns ohne etwas nach Hause gehen
Was gegeben wird, ist das, was uns gegeben wurde
Danke, lass uns stolz sein.
Ich warte auf dich, lass uns nach Hause gehen
An den Ort, wo das Glück nie endet, lass uns nach Hause gehen
Was kann man in der Zeit der Affen mitnehmen?
Lass uns Stück für Stück unser Gepäck loslassen
Was entsteht am Ende des Hasses?
Ich, ich werde zuerst vergessen.
Ah, wie soll ich ab heute leben?