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Müller

Fuxan Os Ventos

Muller

Ai meu gaiteriño
Ainda me acordo
Cando baixabas polo monte abaixo
E viñasme ti dicindo

Bota carne no pote, marianiña
Bota carne no pote, marianá
Un molete enteiro. Enservelletado
Unha bota con viño, chupáená

Muller, fartura de loitar
Qué che hei decire eu, muller?
Se ti és coma a terra nosa
E a terra é coma ti é!

Deixeivos a entrambas soias
Anque convosco quedei
Valeira está a terra, morna
Ti, sementada, abofé. (bis)

E o vento decía
Pronto hai de volver!
Pra tira-la fame, pra poder comer

Ai, muller, cántas noitiñas
Te deitaches coa tristura?
E o vento, ainda che traguía
As novas dos que marmuran

E o vento decía
Pronto hei de volver

Ti és o milagre da terra
E, a terra é un milagre teu
Mistura de mel e cerna
De fera e de anxo do ceo

Pariches de pé o fillo
Como fan no mente as bestas
E hoxe que volto vencido
Para que eu venza ti te deitas

O voltar, qué che hei decir?
Maldito o día e a hora
En que te deixei aquí
Pra percurar vida fora

O inverno da emigración
Roubóunos a primavera
Quén eu era, xa non son
E ti non és a que eras

Xa poden os leiros dar
Colleitas ben abondosas
Poden en madrí falar
Con palabras ben fermosas
Que nunca nos han de pagar
A nosa fame de outrora!

E o vento decía
Pronto hei de volver
Pra tira-la fame
Pra poder comer

Müller

Ach, mein Gaiterino
Wach ich noch auf
Wenn du den Berg hinunterkamst
Und du mir sagtest

Gib Fleisch in den Topf, Marianiña
Gib Fleisch in den Topf, Marianá
Ein ganzes Stück. Gut verpackt
Ein Schluck Wein, schau mal

Müller, Überfluss im Kampf
Was soll ich dir sagen, Müller?
Wenn du wie unser Land bist
Und das Land ist wie du!

Ich ließ euch beide allein
Obwohl ich bei euch blieb
Die Erde ist leer, warm
Du, gesät, ganz sicher. (Wiederholen)

Und der Wind sagte
Bald werde ich zurückkehren!
Um den Hunger zu stillen, um essen zu können

Ach, Müller, wie viele Nächte
Hast du mit Traurigkeit geschlafen?
Und der Wind brachte dir immer
Die Nachrichten von denen, die murmeln

Und der Wind sagte
Bald werde ich zurückkehren

Du bist das Wunder der Erde
Und die Erde ist ein Wunder von dir
Eine Mischung aus Honig und Fett
Von Bestie und Engel des Himmels

Du hast das Kind stehend geboren
Wie es die Tiere im Kopf machen
Und heute, da ich besiegt zurückkomme
Legst du dich hin, damit ich gewinne

Was soll ich dir beim Zurückkommen sagen?
Verdammter Tag und Stunde
An dem ich dich hier ließ
Um draußen nach Leben zu suchen

Der Winter der Emigration
Hat uns den Frühling gestohlen
Wer ich war, bin ich nicht mehr
Und du bist nicht mehr die, die du warst

Die Felder können nun geben
Reiche Ernten
In Madrid können sie reden
Mit schönen Worten
Doch sie werden uns nie bezahlen
Unseren Hunger von früher!

Und der Wind sagte
Bald werde ich zurückkehren
Um den Hunger zu stillen
Um essen zu können